«Der Teufel trägt Prada 2» feiert Weltpremiere in New York
«Der Teufel trägt Prada 2» hat in New York Weltpremiere gefeiert – und dabei Hollywood und Modewelt vereint.

Zwei Jahrzehnte nach dem Kinoerfolg «Der Teufel trägt Prada» hat die Fortsetzung ihre Weltpremiere in New York gefeiert. Begleitet wurde der Abend von einem Auflauf prominenter Gäste, der die Modebranche und Hollywood vereinte, berichtet «Zeit Online».
Der Anlass fand am 20. April im Lincoln Center in New York statt. Die Premiere wurde weltweit per Livestream übertragen und sorgte laut «FashionNetwork» für breite mediale Aufmerksamkeit.

Der Premierenabend lockte laut «Kurier» zahlreiche Mode‑ und Prominentenstars nach Manhattan. Unter den Gästen seien unter anderem Sängerin Lady Gaga, Topmodel Heidi Klum und die langjährige Vogue‑Chefredakteurin Anna Wintour gewesen.
Mode steht im Mittelpunkt der Premiere
Die Looks standen im Mittelpunkt der Premiere, bei der Stars mit aufwendigen Outfits um Aufmerksamkeit auf dem roten Teppich konkurrierten. «Stern» beschreibt die Veranstaltung als glamouröses Treffen der Modewelt, bei dem High Fashion und Inszenierung dominierten.
Laut «Zeit» erschienen Schauspielerinnen Anne Hathaway und Meryl Streep gemeinsam zur Vorführung. Beide kehren in der Fortsetzung in ihre ikonischen Rollen als Andy Sachs und Miranda Priestly zurück.
Emily Blunt und Stanley Tucci schlüpfen laut «Rolling Stone» erneut in ihre Rollen als Emily Charlton und Nigel. Neu im Cast sei der Schauspieler Kenneth Branagh, der laut Branchenberichten den Ehemann von Miranda Priestly spielt.
«Der Teufel trägt Prada 2» startet Ende April in der Schweiz
Der Film soll am 30. April in der Deutschschweiz in die Kinos kommen. In in der Romandie und im Tessin startet die Fortsetzung laut «cineman.ch» am 29. April 2026.

Mit der erneuten Darstellung durch Meryl Streep knüpft die Figur Miranda Priestly eng an ihre reale Vorlage Anna Wintour an. Der angekündigte Rückzug Wintours und die Buchvorlage von Lauren Weisberger verankern die Geschichte zusätzlich im realen Modekontext.












