«Citizen Vigilante»: Musk veröffentlicht Boll-Film auf X

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

Deutschland,

Elon Musk hat Uwe Bolls umstrittenen Film «Citizen Vigilante» auf X veröffentlicht. Trotz fehlender FSK-Freigabe ist der Thriller damit international abrufbar.

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«Citizen Vigilante» blieb in Deutschland ohne FSK-Freigabe. - imdb.com

Der X-Eigentuemer hat Uwe Bolls «Citizen Vigilante» online gestellt. Nun erreicht der Selbstjustiz-Thriller ein Millionenpublikum, wie «Berliner Zeitung» berichtet.

Der umstrittene Film ist damit auf X in voller Länge verfügbar, nachdem er in Deutschland gesperrt worden war, schreibt «Forbes». Elon Musk verbreitete den Film über seine Plattform und verschaffte ihm damit zusätzliche Aufmerksamkeit.

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Elon Musk veröffentlichte «Citizen Vigilante» auf seiner Plattform X. (Archivbild) - keystone

Uwe Boll stellte «Citizen Vigilante» in einer Videobotschaft an Elon Musk als Film gegen die Filmindustrie dar. Zugleich sagte Boll, der Film zeige Verbrechen von Migranten in Europa und eine «existentielle Krise», berichtet die «Berliner Zeitung».

«Citizen Vigilante» bleibt ohne FSK-Freigabe

Der Film stammt von Uwe Boll und zeigt Armie Hammer in der Hauptrolle. «The Post Millennial» beschreibt «Citizen Vigilante» als Film über einen US-Amerikaner, der in Europa Selbstjustiz übt.

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Hauptdarsteller des Films ist Armie Hammer. - imdb.com

Der Film thematisiert Gewalt und Migration und löste damit Kontroversen aus. Die «Berliner Zeitung» berichtet, die FSK habe dem Film zweimal das Kennzeichen verweigert.

Dadurch dürfen Kinos, Streamingdienste und Fernsehsender den Film in Deutschland nicht regulär anbieten. Boll bezeichnet die Entscheidung als faktisches Vertriebsverbot und kündigte rechtliche Schritte dagegen an, schreibt «The Post Millennial».

Trotz deutscher Beschränkungen international verfügbar

Uwe Boll wandte sich in einer Videobotschaft direkt an Elon Musk und bat ihn, sich «Citizen Vigilante» anzusehen. Wenig später verbreitete Musk den Film in voller Länge auf seiner Plattform X.

Würdest du dir den Film ansehen?

Die Verbreitung über X machte den Film für kurze Zeit kostenlos verfügbar, berichtet «The Tab». Der Upload sollte mindestens 48 Stunden verfügbar bleiben, auch für Zuschauer in Ländern mit Verbreitungsbeschränkungen.

Laut «Forbes» verschaffte Musk dem umstrittenen Film damit zusätzliche Reichweite und neue Aufmerksamkeit. Die Veröffentlichung machte den Film trotz deutscher Beschränkungen international zugänglich und löste Debatten über Zensur und digitale Verbreitung aus.

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Kommentare

User #4258 (nicht angemeldet)

Beispiele von der Elon Musk Stiftung und Projekte: Erneuerbare Energien: Forschung und Förderung nachhaltiger Technologien. Weltraumforschung: Unterstützung bemannter Raumfahrtprojekte. Kinderheilkunde: Spenden an medizinische Einrichtungen und Forschung. MINT-Bildung: Finanzierung von Schulen, Universitäten und Wissenschaftsprogrammen. Humanitäre Soforthilfe: Die Stiftung spendete unter anderem an Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen und World Central Kitchen, um beispielsweise ukrainische Geflüchtete zu unterstützen. .... er hat sehr viel mehr gespendet als andere.

User #6503 (nicht angemeldet)

Danke, Elon.

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