Belgiens Palast reagiert auf KI-Fakes von Prinzessin
Der belgische Palast hat Schritte gegen anzügliche Fotos und Videos, die vermeintlich Prinzessin Elisabeth zeigen, eingeleitet. Im Internet waren mit Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Inhalte aufgetaucht, die so aussahen, als würden sie Belgiens 24 Jahre alte Thronfolgerin zeigen.

Die belgische Nachrichtenseite «RTL Info» berichtete, ein entsprechender Account habe in sozialen Medien mehr als 28.000 Abonnenten gesammelt. Eines der Videos habe vermeintlich die junge Frau vor Gitterstäben tanzend gezeigt.
Der belgische Palast bestätigte der Deutschen Presse-Agentur (dpa), alle notwendigen Massnahmen ergriffen zu haben. «In der Zwischenzeit wurde der Beitrag auf dem ursprünglichen Konto gesperrt.»
Prinzessin Elisabeth studiert derzeit an der renommierten US-Universität Harvard den Masterstudiengang «Public Policy» (Öffentliche Verwaltung). Im Juli 2024 schloss die Herzogin von Brabant ihr Bachelorstudium in «Geschichte und Politik» an der Universität Oxford in Grossbritannien ab.
Täuschend echte, KI-generierte oder manipulierte Bilder, Videos und Audioaufnahmen werden Deepfakes genannt.










