Nach Henry Cavills Abgang: «The Witcher»-Fans drohen mit Boykott

    Linda Carstensen
    Linda Carstensen

    USA,

    Nachdem Henry Cavills hat seinen Abgang aus der Serie «The Witcher» verkündet, fordern die Fans Rauswürfe und drohen mit Boykott und Kündigungen.

    the witcher henry cavill
    Henry Cavill hört als «The Witcher» auf. - Jay Maidment/Netflix

    Das Wichtigste in Kürze

    • In der vierten Staffel von «The Witcher» wird Henry Cavill (39) nicht mehr dabei sein.
    • Liam Hemsworth (32) wird seine Hauptrolle übernehmen.
    • Die «The Witcher»-Fans drohen mit Boykott und fordern Rauswürfe.

    «The Witcher» ist momentan einer der beliebtesten Fantasy-Serie auf Netflix. Doch als Henry Cavill bekannt gegeben hat, die Serie zu verlassen, fordern die Fans zu Rauswürfe und Boykott.

    Liam Hemsworth soll den Hauptdarsteller ab Staffel vier ersetzen und in die Rolle des Hexers Geralt von Riva schlüpfen. Die Gründe für den überraschenden Wechsel bleiben zunächst unklar. Der 32-Jährige, der vielen aus «Die Tribute von Panem» bekannt sein dürfte, meldet sich nun auf Instagram zu Wort.

    In einer Petition bei change.org fordern fast 50'000 Personen, dass Henry Cavill zurückgeholt werden soll. Netflix solle stattdessen die Autorinnen der Serie herauswerfen, da ein Konflikt mit ihnen Cavills Abgang herbeigeführt haben könnte.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    the witcher henry cavill
    2 Interaktionen
    Hemsworth übernimmt
    netflix
    «Witcher» und Co.
    «The Witcher»
    Dreharbeiten begonnen
    Quickline
    13 Interaktionen
    Tipps für den Alltag

    MEHR IN PEOPLE

    a
    158 Interaktionen
    Luca Hänni in Spanien
    Sarah Ferguson
    83 Interaktionen
    Nach Epstein-Skandal
    Andrew und Epstein
    Auf Schloss Balmoral
    Halloween Heidi Klum
    17 Interaktionen
    Wilde Verwandlung

    MEHR AUS USA

    Katy Perry
    Los Angeles
    Voto Latino
    30 Interaktionen
    Latinos & Co.
    Selma Blair
    3 Interaktionen
    New York
    g20
    47 Interaktionen
    G20-Gipfel