Jennifer Bosshard wird von Restaurant abgewiesen – wegen Baby
Während ihrer Mallorca-Ferien bleibt Neu-Mami Jennifer Bosshard der Besuch in einem Restaurant verwehrt. Die Moderatorin spricht von «Demütigung».

Das Wichtigste in Kürze
- Jennifer Bosshard ist mit ihrer Familie nach Mallorca gereist.
- Die Moderatorin berichtet unter anderem von einem «demütigenden» Moment.
- Wegen ihrem Töchterli wurde sie von einem Restaurant vor die Tür gesetzt.
Lange Partynächte? Die stehen bei Jennifer Bosshard (33) aktuell gerade nicht mehr auf dem Programm. Mit Ehemann Pascal Schürpf (36) und der kleinen Ruby tankt die Moderatorin gerade Sonne auf Mallorca.
Für die Baslerin sind es die ersten Sommerferien mit Kind – entsprechend begleiteten sie vor der Abreise gemischte Gefühle. «Ich war recht nervös – vor allem vor dem Fliegen – aber es ging (Holz anfassen!) mega ok», berichtet die 33-Jährige in einer Fragerunde auf Instagram.

Während des Fluges auf die Baleareninsel verhielt sich die bald einjährige Tochter offenbar vergleichsweise ruhig. «Es hatte so viele Kids, da ist unseres nicht gross aufgefallen», meint Bosshard erleichtert.
Neuer Tagesrhythmus
Doch mit einem Kleinkind sieht das Ferienprogramm nun mal anders aus – das weiss nun auch das junge Mami: «Die Tage beginnen früh und sind früh wieder vorbei und das ist ein bisschen eine Umstellung insgesamt.»

Dem Geniessen gemeinsamer Familienmomente tut dies jedoch keinen Abbruch. «Wir probieren, es einfach gemütlich zu nehmen und haben so viele schöne Momente mit ihr», schwärmt der frühere «G&G»-Host.
Insgesamt stuft sie den Entspannungsfaktor – mit reduzierten Erwartungen – bei soliden sieben von zehn Punkten ein.
Eine Situation behält Bosshard jedoch in weniger schöner Erinnerung. Die Familie wollte auswärts essen gehen – doch der Zutritt blieb ihnen verwehrt.
«Wir wurden einmal bei einem Restaurant abgewiesen, weil wir ein Baby dabei hatten», erzählt die Moderatorin und stellt klar: «Das war irgendwie ein bisschen demütigend, um ehrlich zu sein.»
Jobabsage wegen Schwangerschaft
Eine Abfuhr der anderen Art kassierte die Baslerin bereits, als die kleine Ruby noch in Mamas Bauch wohnte. Bosshard sollte, wie bereits im Vorjahr, durch eine Veranstaltung führen – doch wenige Wochen davor folgte die knallharte Absage per Mail.

Die Verantwortlichen schätzten das Risiko, dass Bosshard aufgrund ihrer damals fortgeschrittenen Schwangerschaft ausfallen könnte, zu hoch ein. Zwar versuchte sie, ihnen die Zweifel zu nehmen, kümmerte sich sogar um einen allfälligen Ersatz.
Kurzerhand wurde jedoch ein männlicher Moderator für den Event engagiert, der den Vorstellungen offenbar eher entsprach. Dass die Absage anschliessend nur schriftlich erfolgte, liess Bosshard «unglaublich hässig» zurück – zumal ihr kein konkreter Grund genannt wurde.












