Zürich erneuert die Strassenbeläge, die Strassenentwässerung, die öffentliche Beleuchtung und diverse Werkleitungen in Teilen ab Frühjahr 2023.
Zürich
Stadt Zürich. - Keystone

Der Stadtrat hat für Neugestaltungsmassnahmen in der Hofacker- und Biberlinstrasse, Abschnitt Freiestrasse bis Biberlinstrasse 43, sowie im Klusweg, Abschnitt Biberlinstrasse bis Klusweg 32, einen Objektkredit in der Höhe von 1,178 Millionen Franken bewilligt.

Zudem hat er für Kanal- und Strassenbau sowie die öffentliche Beleuchtung gebundene Ausgaben in der Höhe von 7,572 Millionen gutgeheissen. Das Trottoir in der Biberlinstrasse ist heute im Abschnitt Witikonerstrasse bis Kapfstrasse nicht durchgängig.

Teilweise Landerwerb und Anpassungsarbeiten erforderlich

Das vorliegende Projekt schliesst diese Lücke durch den Neubau eines einseitigen Trottoirs. Die Querungen der Biberlinstrasse werden für Zufussgehende durch punktuelle Anpassungen im Bereich der Strassenkreuzungen sicherer und hindernisfrei ausgestaltet.

Gleiches gilt für die Einmündungen entlang der Hofackerstrasse. Zur Umsetzung dieser Massnahmen sind teilweise Landerwerb und Anpassungsarbeiten auf Grundstücken Dritter erforderlich.

Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte 2024

Bei der Kreuzung Hofacker- und Freiestrasse wird Rechtsvortritt eingeführt und die Lichtsignalanlagen werden entfernt. Um die Kreuzung Witikoner-, Hofacker- und Biberlinstrasse für Zufussgehende sicher und hindernisfrei auszugestalten, werden die bestehenden Lichtsignalmasten und ein Fahrleitungsmast verschoben sowie ein neuer Kandelaber zur besseren Ausleuchtung des Fussgängerstreifens über die Biberlinstrasse installiert.

Im gesamten Projektgebiet werden die Mischabwasserkanäle ersetzt und, wo nötig, gemäss den Vorgaben des Generellen Entwässerungsplans vergrössert.

Im Sinne des koordinierten Bauens werden die Strassenbeläge, die Strassenentwässerung, die öffentliche Beleuchtung und diverse Werkleitungen in Teilen erneuert. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2023 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte 2024.

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