Zürich: Neue ETH-Drohne steckt Kollisionen einfach weg
Forschende der ETH Zürich haben einen Flugroboter mit verformbarem Körper entwickelt. Der weiche Ring nimmt bei einem Aufprall einen Teil der Energie auf.

Herkömmliche Drohnen weisen seit mehr als hundert Jahren dieselbe Schwäche auf: Ihr Körper ist starr und bricht bei Kollisionen mit Hindernissen im schlimmsten Fall auseinander. Um dieses zentrale Problem zu beheben, haben ETH-Forschende nun eine Drohne mit einem verformbaren Körper entwickelt.
Durch die weiche, ringförmige Bauweise dieses Flugroboters kann er sich bei einer Kollision gezielt verformen und so einen Teil der Kollisionsenergie aufnehmen. Künftig könnte diese Technologie bei Inspektionen, Rettungseinsätzen oder Umweltmessungen in engen und hindernisreichen Umgebungen eingesetzt werden.










