Die Schulanlage Borrweg am Zürcher Friesenberg soll durch einen Neubau für 18 Primarklassen mit zusätzlichen Musikräumen, Doppelsporthalle und Schulschwimmanlage ersetzt werden. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat dafür einen Objektkredit von 83,3 Millionen Franken.
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. Für die Jahre 2023–2025 rechnet der Bund mit einer langsamen Erholung. (Symbolbild) - keystone

Die Schulanlage Borrweg am Zürcher Friesenberg soll durch einen Neubau für 18 Primarklassen mit zusätzlichen Musikräumen, Doppelsporthalle und Schulschwimmanlage ersetzt werden. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat dafür einen Objektkredit von 83,3 Millionen Franken.

Im Quartier Friesenberg steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler und die bestehende Schulanlage Borrweg ist in einem schlechten Zustand, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte.

Das Projekt «Apollo» der Architekten von Waldrap GmbH sieht einen fünfgeschossigen Bau vor, der über einen offenen Vorplatz erschlossen wird.

Die Sportinfrastruktur soll ausserhalb der Schulzeiten auch von den Vereinen und der Quartierbevölkerung genutzt werden können, wie es in der Mitteilung heisst. Die Schulanlage ist als Tagesschule geplant und umfasst neben den eigenen Mensaräumen auch diejenigen der benachbarte Schulanlage Friesenberg.

Wenn der Gemeinderat zustimmt, könnten die Stadtzürcher Stimmberechtigten im Frühling 2022 über das Projekt abstimmen. Bei einem Ja wäre im Sommer 2022 Baubeginn und die Schule könnte im Sommer 2025 in Betrieb genommen werden.

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