Umgestaltung der Heinrichstrasse in Zürich ist abgeschlossen
Wie die Stadt Zürich bekannt gibt, ist die Umgestaltung der Heinrichstrasse abgeschlossen und zukunftsweisend für kommende Strassenbauprojekte.

Mit mehr Bäumen, Sitzbänken und Platz für den Fussverkehr sowie grosszügig entsiegelten Flächen ist die neugestaltete Heinrichstrasse zukunftsweisend für kommende Strassenbauprojekte in den Quartieren.
Nach einer Bauzeit von rund zehn Monaten sieht die Heinrichstrasse im Abschnitt Viadukt- bis Hardstrasse wie ausgewechselt aus.
Die Fahrbahn ist schmaler und es hat einzelne Parkplätze.
Besonders auffällig sind die grosszügigen Trottoirs mit altem und neuem Baumbestand sowie grossen entsiegelten Flächen, auf denen neue Sitzgelegenheiten und Velobügel fürs Quartier stehen.
Eine Fernwärmeverteilleitung wurde eingebaut
Insgesamt wurden 2100 Quadratmeter unversiegelte Flächen und 600 Quadratmeter Grünflächen geschaffen.
Im Kreuzungsbereich Viadukt-/Ottostrasse gibt es neu eine Begegnungszone.
Die Werkleitungen wurden erneuert und eine Fernwärmeverteilleitung eingebaut.
Die Bäume haben mehr Wurzelraum und ein spezielles Baumsubstrat erhalten, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Das Substrat nimmt Wasser wie ein Schwamm auf
Das Substrat nimmt dank grossem Porenvolumen Wasser wie ein Schwamm auf und bietet auch mehr Platz für eine optimale Durchwurzelung.
Weil das Wasser vom Trottoir in die Baumrabatten abfliesst, kann das Regenwasser über das Stadtgrün verdunsten und so die Umgebung kühlen.
Die klimagerechte Strassengestaltung und die Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr sowie für das Quartier werden auch bei künftigen Projekten ähnlich umgesetzt.
So zum Beispiel in der Scheuchzerstrasse (voraussichtlicher Baubeginn Mitte 2024) oder bei der Sanierung der Hardturmstrasse (frühster Baustart 2028).






