SVP Zürich will Volksinitiative für Schuldenbremse lancieren

SVP Zürich
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Die SVP Stadt Zürich hat an ihrer Generalversammlung am 5. Mai 2026 die Lancierung einer Volksinitiative für eine städtische Schuldenbremse beschlossen.

Ueli Bamert, SVP Zürich.
Ueli Bamert, SVP Zürich. - zVg

Im Rahmen ihrer Generalversammlung vom vergangenen Dienstag, 5. Mai 2026, hat die SVP der Stadt Zürich beschlossen, eine Volksinitiative für eine städtische Schuldenbremse zu lancieren.

Weiter wurde das Co-Präsidium Susanne Brunner und Ueli Bamert im Amt bestätigt.

Knapp 90 Mitglieder und Sympathisanten fanden sich am vergangenen Dienstag, 5. Mai, im Restaurant Hirschen in Schwamendingen zur jährlichen Generalversammlung der SVP der Stadt Zürich ein.

Co-Präsident und Kantonsrat Ueli Bamert zeigt sich erfreut über das grosse Interesse: «Es stimmt mich positiv, so viele motivierte Parteimitglieder an unserer Jahresversammlung anzutreffen. Wir gehen gestärkt aus den Wahlen vom 8. März hervor und nehmen diesen Schwung gleich mit in die Kantonsratswahlen vom April 2027.»

Mit Schuldenbremse «auch bei linken Wählern auf offene Ohren stossen»

Ebenfalls im Hinblick auf die kommenden Wahlen plant die SVP die Lancierung einer Volksinitiative für eine städtische Schuldenbremse.

«Die Investitionen der Stadt Zürich sind höher als diejenigen des Kantons. Sie sprengen jedes Mass und führen in eine hohe Verschuldung der Stadt», ordnet Co-Präsidentin und Kantonsrätin Susanne Brunner ein. Aus diesem Grund hat sich die Geschäftsleitung an der GV von der Parteibasis das Mandat erteilen lassen, eine Volksinitiative für eine Schuldenbremse auszuarbeiten.

«Die Schuldenbremse ist ein anerkanntes und erprobtes Mittel zur Gewährleistung von finanzpolitischer Disziplin. Wir sind überzeugt, dass wir damit auch bei linken Wählern auf offene Ohren stossen werden», so Susanne Brunner weiter.

Die Mitglieder haben der Lancierung der Schuldenbremse-Initiative mit deutlichem Mehr zugestimmt. Die Geschäftsleitung macht sich nun daran, das Volksbegehren in den kommenden Monaten auszuarbeiten.

Co-Präsidium für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt

Weiter wurden die 16 gewählten Gemeinderäte gewürdigt, der scheidende Fraktionschef Samuel Balsiger sowie der abtretende Gemeinderat Walter Anken verabschiedet und das Co-Präsidium Susanne Brunner und Ueli Bamert für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

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Kommentare

User #3371 (nicht angemeldet)

Wieder mal ne gute Abstimmung Demonstranten Organisationen müssen ein Depot bezahlen von 1 Millionen Auch der Schwarze Block der 2 Millionen.. Dann Sparen bei denn Grünen Politikern. Velofahrer Sollen 1200.- Jahresgebühren bezahlen da die ja die Strassen auch nutzen ! Nächste 1 Mai Demo Abschaffen und der Polizei Frei geben .! Wenn was Beschädigt wird dann werden die kosten am Depot abgezogen von denn Demonstrieren..! Alle Arbeitslosen und Sozialhilfe Bezüger müssen Bei der Staat Reinigung arbeiten. Wer sich weigert der erhält 100% Kürzung ! Und dann habt ihr bestimmt noch paar coole Ideen SVP 😀🤣🤣

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