Jacqueline Fehr

    Justizdirektorin Jacqueline Fehr will 2023 erneut antreten

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Jacqueline Fehr (SP) will auch in der kommenden Legislatur im Zürcher Regierungsrat politisieren: Die Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern hat am Freitag ihr Bewerbungsschreiben an den Vorstand der SP abgeschickt, wie sie auf Twitter mitteilte.

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    Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr. - Keystone

    Ihren Tweet stellte sie unter anderem unter die Stichworte «FortschrittMitgestalten» und «SolidarischesZürich». Fehr wurde im Februar 2015 erstmals in die Regierung gewählt. Seither steht sie der Justizdirektion vor. Dass die 58-jährige Winterthurerin erneut antreten will, wurde allgemein erwartet.

    Wer neben Fehr für die SP ins Rennen steigen wird, um den durch den Parteiaustritt von Sicherheitsdirektor Mario Fehr verlorenen zweiten Sitz zurückzuerobern, steht noch nicht fest. Auch die allgemeine Ausgangslage vor den Erneuerungswahlen vom Februar 2023 ist derzeit noch nicht restlos geklärt.

    Die FDP hat zwar bereits ihre bisherige Regierungsrätin - Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh - sowie den Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder nominiert. Doch bei der SVP ist unklar, ob deren beide bisherigen Regierungsräte - Finanzdirektor Ernst Stocker und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli - erneut antreten werden. Die Partei hat die beiden aber kürzlich um einen Verbleib in der Regierung ersucht.

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