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    Dietikon rechnet 2021 mit einem Minus von 14,7 Millionen Franken

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Die Stadt Dietikon hat für das Jahr 2021 ein Minus von 14,7 Millionen Franken budgetiert. Der Steuerfuss soll allerdings unverändert bei 123 Prozent bleiben.

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    Frauen werden damit auch in Zukunft bei Mutterschaft von der Erwerbsersatzordnung nicht gleich hoch entschädigt wie Militärdienstleistende. - Pixabay

    Das Budget sei von der Corona-Pandemie und den erwarteten wirtschaftlichen Auswirkungen geprägt, teilte die Stadt Dietikon am Mittwoch mit. Die Stadt rechnet mit einem Rückgang der Steuererträge und einem Anstieg der Fallzahlen bei der Sozialhilfe.

    Mit Ausnahme der Wasserwerke dürften die Eigenwirtschaftsbetriebe mit einem Defizit abschliessen. Beim Personal- und Sachaufwand sei in den letzten Jahren ein Wachstum erkennbar, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Nettoinvestitionen in das Verwaltungsvermögen belaufen sich auf 22,5 Millionen Franken.

    Insgesamt schliesse das Budget 2021 um 7,9 Millionen Franken schlechter ab als das Vorjahresbudget. Aufgrund guter Rechnungsabschlüsse vergangener Jahre verfüge die Stadt aber über eine «solide» Eigenkapitalbasis. Eine Steuerfusserhöhung sei deswegen nicht nötig.

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