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Zug: Bevölkerung hält sich an Feuerverbot

Zuger Polizei
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Region Zug,

Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.

Feuer
Das Feuerverbot gilt auch an Feuerstellen. (Symbolbild) - Keystone

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr (Gefahrenstufe 4) gilt aktuell im Kanton Zug ein Feuer- und Feuerwerksverbot.

Im Vorfeld zum 1. August informierten die zuständigen Behörden und die Zuger Polizei die Bevölkerung über die offiziellen Publikationsorgane sowie über die sozialen Medien wiederholt über die geltenden Bestimmungen und riefen dazu auf, diese konsequent einzuhalten.

Der diesjährige Nationalfeiertag verlief aus Sicht der Zuger Polizei äusserst erfreulich. Trotz zahlreicher Feierlichkeiten und Zusammenkünfte im ganzen Kantonsgebiet mussten im Zusammenhang mit dem Feuer- und Feuerwerksverbot keine nennenswerten Zwischenfälle verzeichnet werden.

Die Bevölkerung hat sich grösstenteils vorbildlich an die geltenden Bestimmungen gehalten

und damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mensch, Tier und Natur geleistet. Das umsichtige Verhalten trug wesentlich dazu bei, das Risiko von Bränden erheblich zu reduzieren.

Die Zuger Polizei freut sich über den positiven Verlauf des Nationalfeiertags und dankt allen Beteiligten, die mit ihrem Verhalten zu einem friedlichen, sicheren und ereignisarmen 1. August beigetragen haben.

Die Waldbrandgefahr bleibt weiterhin gross. Die geltenden Massnahmen und Verbote sind deshalb auch nach dem Nationalfeiertag einzuhalten. Aktuelle Informationen sind unter www.zg.ch/waldbrand verfügbar.

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Kommentare

User #6518 (nicht angemeldet)

Das freut mich sehr. Denn wer will schon solche schlimme Brände wie in Frankreich, Spanien usw.

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