Die Zuger Polizei hat a, freitag, 28. Mai, einen Autofahrer erwischt, der ausserorts mit über 150 Stundenkilometern unterwegs war.
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Zuger Polizei. - Zuger Polizei

Eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Zuger Polizei hat am vergangenen Freitagabend, kurz vor 21.30 Uhr, auf der Kantonsstrasse, zwischen dem Ratenpass und Biberbrugg, ein Auto registriert, welches mit einer Netto-Geschwindigkeit von 157 km/h unterwegs war. Der Lenker überschritt somit die auf diesem Streckenabschnitt erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 77 Stundenkilometer. Damit ist der sogenannte «Rasertatbestand» gemäss Art. 90 Abs. 3 und 4 SVG erfüllt. Erlaubt sind im Messbereich 80 km/h.

Die Ermittlungen der Zuger Polizei ergaben, dass es sich beim Lenker des Sportwagens um einen 44-jährigen Spanier handelt.

Der fehlbare Lenker war in der Befragung geständig. Er muss sich nun bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Ihm droht neben einer hohen Busse auch eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr. Dem 44-Jährigen wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.