Oberägeri

    Oberägeri: «Altes Bahnhöfli» bekommt grünes Licht

    Nau.ch Lokal
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    Region Zug,

    Wie die Gemeinde Oberägeri bekannt gibt, konnte nach Abweisung von Beschwerden die Baubewilligung für die Liegenschaft «Altes Bahnhöfli» erteilt werden.

    Das Gemeindehaus in Oberägeri.
    Das Gemeindehaus in Oberägeri. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

    Die Stimmberechtigten befürworteten am Abstimmungssonntag, 4. März 2018, den Verkauf der Liegenschaft an der Morgartenstrasse an die SCT Steel Construction Technology AG aus Unterägeri zum Preis von rund zwei Millionen Franken.

    Das Unternehmen plant, wie im Kaufvertrag auch entsprechend festgehalten, die Liegenschaft «Altes Bahnhöfli» zu sanieren und die Überbauung mit zwei Neubauten zu ergänzen, welche 21 Wohnungen, Büros sowie Räumlichkeiten für öffentliche Nutzungen beinhalten.

    Geplant ist weiterhin, dass die Firma von Claude M. Pirson rund zwanzig eigene Arbeitsplätze beanspruchen wird.

    Das verlangte Baugesuch wurde zusammen mit einem Einfachen Bebauungsplan fristgerecht eingereicht. Zwei Beschwerden verzögerten den Bewilligungsprozess.

    Bauprojekt ist in Planung

    «Die Beschwerde zum Einfachen Bebauungsplan wurde seitens Regierungsrats mit Beschluss Anfang Mai abgewiesen.

    In der Folge wurde die Beschwerde gegen das Baugesuch beim Verwaltungsgericht zurückgezogen, sodass Mitte Juli die Baubewilligung und der Einfache Bebauungsplan in Rechtskraft erwachsen sind», erklärt der zuständige Bauvorsteher Beat Strebel.

    Aktuell hat die Planung für die Ausführung der Neubauten gestartet und die Sanierung vom Alten Bahnhöfli wird ebenfalls in Kürze zusammen mit der Denkmalpflege in Angriff genommen mit dem Ziel, dass der Baustart im Winter 2023/2024 erfolgen könnte.

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    Kommentare

    User #5691 (nicht angemeldet)

    Konstruierte Lügen als Geschäftsmodell „Nach 10 Monaten Zusammenarbeit offenbart sich hinter der Fassade dieses Junior Investors ein erschreckendes System aus moralischer Korruption und gezielter Verleumdung. Es ist ein Armutszeugnis für die Führung, wenn das eigene professionelle Unvermögen feige auf andere projiziert wird, nur um rechtmäßige Abfindungen zu umgehen. Besonders perfide: Sogar die Ingenieure fungieren hier als rückgratlose Handlanger. Sie lassen sich dazu herab, Unwahrheiten über Kollegen zu konstruieren, mit denen sie kaum mehr als eine Kaffeepause geteilt haben. Wenn Fachkräfte ihre Integrität für die Boshaftigkeit eines Vorgesetzten verkaufen, ist das Ende jeder professionellen Kultur erreicht. Hier herrscht eine mafiöse Dynamik, in der die Wahrheit der Gier geopfert wird. Wer Wert auf Anstand und Ehrlichkeit legt, sollte um diesen seelenlosen Sumpf einen großen Bogen machen. Charakter ist eben das Einzige, was man sich hier nicht kaufen kann.“

    User #5691 (nicht angemeldet)

    „Ein Projekt steht und fällt mit der Führung – hier fehlt jedoch jedes Fundament. Der Verantwortliche agiert aus einer tiefen Prinzipienlosigkeit heraus und versucht konsequent, die eigenen Defizite Schwächen auf andere zu projizieren. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird mit Feigheit und einer unterschwelligen Boshaftigkeit reagiert. Wer Wert auf Integrität und echte Zusammenarbeit legt, wird hier enttäuscht. Hinter de Fassade verbirgt sich ein zutiefst destruktives Arbeitsklima.“ Integrität und Wahrheit kann man mit Geld nicht kaufen.

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