Neue Beleuchtung für Wahrzeichen Villa Villette und Kirche St. Jakob
Die Gemeinde Cham hat in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchgemeinde und der Stiftung Villa Villette die Beleuchtung der beiden Wahrzeichen erneuert.

Die Villa Villette und die Kirche St. Jakob erstrahlen seit Kurzem in neuem Licht, wie die Gemeinde CHam mitteilt.
Nach einer mehrjährigen Planungs- und Projektphase wurden die neuen Beleuchtungsanlagen in den vergangenen Monaten getestet und nun definitiv in Betrieb genommen.
Nachhaltige Energiepolitik der Gemeinde Cham
Die Erneuerung war aus mehreren Gründen notwendig: Die bisherige Beleuchtung der Villa Villette und der Kirche St. Jakob war technisch veraltet und fehleranfällig. Zudem waren der Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung hoch.
«Es ist erfreulich, die beiden Wahrzeichen in energieeffizientem, stimmungsvollem Licht zu sehen. Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen für eine nachhaltige Energieentwicklung in der Gemeinde Cham und werden unserem Label Energiestadt Gold gerecht», sagt Gemeinderat Drin Alaj, Vorsteher Verkehr und Sicherheit.
Weniger Lichtverschmutzung dank moderner Technik
Zum Einsatz kommen sogenannte Gobo-Strahler mit LED-Technik. Diese Beleuchtungstechnologie ermöglicht eine präzise Ausleuchtung der beiden Gebäude, ohne unerwünschte Lichtabstrahlung in den Himmel oder die Umgebung.
«Durch diese gezielte Lichtführung wird unnötige Lichtverschmutzung vermieden, was insbesondere für nachtaktive Tiere von grosser Bedeutung ist», erklärt Manuela Hotz, Bereichsleiterin Umwelt und Sicherheit.
Gemeinsames Projekt mit Kirchgemeinde und Stiftung
Die neue Beleuchtung ist ein Gemeinschaftsprojekt: Sowohl die Stiftung Villa Villette als auch die katholische Kirchgemeinde waren an der Planung, der Umsetzung sowie der Finanzierung des Projekts beteiligt.
Gemeindepräsident und Bauvorsteher Georges Helfenstein freut sich über die Zusammenabeit: «Ich schätze es sehr, wenn gemeinsam in das Erscheinungsbild unserer Gemeinde investiert wird. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die gute Arbeit – auch an die Planenden sowie die Handwerkerinnen und Handwerker.»






