Wegen mangelnder Aufmerksamkeit am Steuer kam es am Mittwoch, 6. Oktober, zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos.
Unfall
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von über 40'000 Franken. - Zuger Polizei

Am Mittwoch, um 16.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Luzern ein Auffahrunfall. Ein Autolenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.

Dieses wiederum wurde in ein weiteres Auto geschoben. Ein 64-jähriger Unfallbeteiligter wurde bei dem Zusammenstoss leicht verletzt und vom Rettungsdienst Zug zur weiteren Abklärung ins Spital überführt.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von über 40'000 Franken. Der Unfall führte im Feierabendverkehr zu Behinderungen.

Weil eines der Autos Benzin verlor, rückten Angehörige der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) ebenfalls aus. Mittels Ölbinder konnten sie den Treibstoff binden und eine Beeinträchtigung der Umwelt verhindern. Im Anschluss reinigten Mitarbeiter der Zentras die Fahrbahnen.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der Nationalstrassenbetriebsgesellschaft Zentras, eines privaten Abschleppunternehmens sowie der Zuger Polizei.

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