A2

A2 und A8: Gefahrenstellen in neun Tunnels werden entschärft

Zwischen Januar und Oktober 2026 beseitigt das Astra in neun Tunnels der A2 und A8 kritische Gefahrenstellen. Die Arbeiten erfolgen vorwiegend nachts.

Tunnel Lopper - unbekannt

Ausstellbuchten und Tunnelportale stellen eine Anprallgefahr für den Verkehr dar, teilt das Bundesamt für Strassen mit. Mit dem vorliegenden Projekt sollen gefährliche Bereiche in Tunnelbauwerken im Gebiet der Astra-Filiale Zofingen beseitigt oder die Gefahrensituationen so weit wie möglich entschärft werden.

Die Realisierung erfolgt vorwiegend in Nachtarbeit zwischen Januar und Oktober 2026. Auf zwei Abschnitten des Nationalstrassennetzes in der Zentralschweiz werden in neun Tunnels kritische Gefahrenstellen entschärft.

Dazu werden in den Ausstellbuchten und in den Portalbereichen neue Fahrzeugrückhaltesysteme oder Anpralldämpfer realisiert.

Seelisbergtunnel: Einspurig im Gegenverkehr

Betroffen sind die Tunnels auf der A2 Seelisberg sowie Gotthard und auf der A8 die Tunnel Sonnenberg, Kirchenwald, Lopper, Sachseln, Zollhaus, Giswil und Lungern. Die Arbeiten finden vorwiegend in der Nacht statt, zusammen mit weiteren Unterhalts- und Reinigungsmassnahmen.

Während der Arbeiten im Seelisbergtunnel bleibt jeweils eine Tunnelröhre gesperrt und der Verkehr wird einspurig und im Gegenverkehr durch die nicht betroffene Röhre geleitet. Für die Arbeiten in den anderen Tunnels werden diese jeweils gesperrt und der Verkehr wird über das nachgelagerte Strassennetz umgeleitet.

Die Bauarbeiten werden etappenweise realisiert und starten am 19. Januar 2026 im Seelisbergtunnel. Der Abschluss der Arbeiten ist im Oktober 2026 vorgesehen.

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