Wie das Dorf entstand: Rundgang zeigt historische Orte
Von der Hub ins Oberdorf: Ein öffentlicher Rundgang nimmt Interessierte am 13. August mit auf eine Spurensuche durch das historische Zentrum Weinfeldens.

Weinfelder Geschichte hautnah: Wie die Stadt Weinfelden informiert, ermöglicht ein Rundgang einen Blick hinter die Fassaden des Zentrums. Weinfelden entwickelte sich vermutlich an zwei frühen Siedlungsschwerpunkten: im Gebiet des Eigenhofs und auf der Hub.
Die erhöhte Lage bot Schutz vor Hochwasser und gleichzeitig Nähe zum fruchtbaren Land in der Ebene. Auf dem Rundgang macht Fabian Traber diese Entwicklung anhand von Häusern, Gassen und historischen Schauplätzen sichtbar.
Durch Hubgasse und Kirchgasse
Der Weg beginnt auf dem Rathausplatz und führt in das östliche der beiden alten Siedlungsgebiete. Zwischen Felsenkeller und Steinhaus liegt die Hubgasse, die beim Zehnthaus endet. Weiter führt der Rundgang über die Kirchgasse zur evangelischen Kirche, die das historische Zentrum bis heute prägt.
Geschichte hinter den Fassaden
Auch der Scherbenhof ist Teil des Rundgangs. Seine Geschichte ist eng mit der Vergangenheit des Thurgaus verbunden. Weitere Stationen geben Einblick in das frühere Zusammenleben sowie in Handel und Gewerbe rund um den alten Dorfkern.
Fabian Traber ergänzt die historischen Hintergründe mit Anekdoten und überraschenden Zusammenhängen. So eröffnet der Rundgang neue Perspektiven auf vertraute Orte im Zentrum Weinfeldens.
Der Rundgang «Von der Hub ins Oberdorf» findet am Donnerstag, 13. August 2026, um 18.30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Rathausplatz in Weinfelden. Der Rundgang dauert rund 1,5 Stunden und kostet 10 Franken.
Weinfeldens ältestes Siedlungsgebiet
Der öffentliche Rundgang «Von der Hub ins Oberdorf» führt am Donnerstag, 13. August 2026, durch eines der ältesten Siedlungsgebiete Weinfeldens. Fabian Traber zeigt auf dem rund anderthalbstündigen Spaziergang, wie sich das Gebiet entwickelte und welche Geschichten sich hinter bekannten und unscheinbaren Gebäuden verbergen.










