Weinfelden

    Weinfelden ehrt Jungbürger und ruft zu Aktivität auf

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    Weinfelden feierte am 29. November 2024 ihre Jungbürger. Mit inspirierenden Reden und Geschenken stand der Aufruf zum gesellschaftlichen Engagement im Fokus.

    Das Rathaus Weinfelden.
    Das Rathaus Weinfelden. - Nau.ch / Miriam Danielsson

    Wie die Stadt Weinfelden mitteilt, hat am Freitag, 29. November 2024, die diesjährige Feier für die Jungbürger der Stadt stattgefunden.

    Nora Fingerle von den Jungen EVP erzählte von ihrem Engagement und ihren Erfahrungen. Sie betonte, wie wichtig gesellschaftliches Engagement für die Zukunft ist.

    Weinfelden feiert 35 Jungbürger

    An der Feier der Jungbürger der Stadt Weinfelden geht es jeweils primär um Anerkennung und Wertschätzung. Die frisch gebackenen Stimmberechtigten sind gesetzlich volljährig. Das bringt Rechte und Pflichten, aber auch neue Möglichkeiten mit sich.

    Insgesamt 35 Jungbürger des Jahrgangs 2006 nahmen an der Feier im US-Mex teil. Die Festrede wurde standesgemäss von einer jungen Person aus der Politik gehalten.

    Dieses Jahr zu Gast war Nora Fingerle von der Jungen EVP. Inhaltlich setzte sie einen Schwerpunkt auf das Engagement – sich zu engagieren sei sehr wichtig.

    Gerade junge Personen könnten viel Veränderung beisteuern. Sie berichtete über ihre Reise auf einem Missionsschiff und ihre Erfahrungen während der militärischen Ausbildung.

    Stadtpräsident Wolfer ermutigt junge Bürger zur Verantwortung

    Stadtpräsident Simon Wolfer richtete sich ebenfalls an die Anwesenden und bestärkte die Jungpolitikerin in ihrer Botschaft:

    «Ihr seid jetzt mündige Bürgerinnen und Bürger und Teil einer Generation, welche die Zukunft noch lange mitgestalten wird.

    Nutzt eure Fähigkeiten, um positive Veränderungen herbeizuführen. Egal, wo ihr euch engagiert, wichtig ist, dass ihr es tut.»

    Geschenk des höchsten Weinfelders

    Die Gefeierten erhielten Unterlagen des Kantons und ein Präsent der Stadt: ein Sackmesser. Übergeben wurde es ihnen von Parlamentspräsident Claudio Votta.

    Der höchste Weinfelder zog dabei Parallelen zwischen den vielfältigen Eigenschaften eines Sackmessers und den vielfältigen Stärken jedes Einzelnen, die die Gesellschaft ausmachen.

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