Wie der Verein EHC Visp mitteilt, haben die Herren gegen den HC Thurgau verdient mit 3:1 gewonnen.
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Eishockey. (Symbolbild) - Pixabay
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Der Start ist für die Visper optimal ausgefallen. Chiriaev konnte bereits nach elf Sekunden eine Unachtsamkeit des ansonsten tadellosen Goalie Rüegger zum 1:0 ausnützen. Dieses Tor war jedoch fast wie Gift für das Visper Spiel. Man fühlte sich wohl zu sicher und war der Ansicht, dass es ein Selbstläufer wird. Dem war jedoch nicht so. Nach rund acht Minuten fanden auch die Thurgauer ins Spiel und kamen zu zahlreichen Torchancen. Ein Erfolg war ihnen jedoch verwehrt.

Obwohl der HC Thurgau im zweiten Drittel den Ausgleich bewerkstelligen konnte, waren es die Einheimischen, welche mehr vom Spiel hatten und durch Ahlström mit 2:1 in Führung gehen konnten. Im Schlussabschnitt nahm Trainer Gelinas Änderungen vor, indem er lediglich mit drei Linien agieren liess.

Damit wollte er die besten Kräfte bündeln und auch das Tempo forcieren. Dies gelang über weite Strecken, aber die Thurgauer waren immer wieder gefährlich. Zwei Sekunden vor Schluss traf Bogdanoff noch ins leere Gästetor zum verdienten Schlussresultat.

Die Visper hatten mehr vom Spiel und mit 35:11 Torschüssen auch bedeutend mehr Abschlüsse, aber sicher war man sich über den Sieg bis zum Ende nie. Oftmals stand alles auf des Messers Schneide. Wichtig ist es jedoch, dass solche Spiele gewonnen werden. Das war in den letzten Jahren oftmals nicht der Fall.

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