Zollikofen

Pflanzen statt Asphalt: Wie mehr Grün gegen Hitze hilft

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Bern Nord,

Damit sich Wohnquartiere nachts besser abkühlen: Gezielte Begrünung schützt auch in Zollikofen vor sommerlichen Hitzeinseln und entlastet die Gesundheit.

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Mit Bäumen und Sträuchern, entsiegelten Flächen und hellen Oberflächen lässt sich die Hitze in dicht bebauten Gebieten reduzieren, berichtet die Gemeinde Zollikofen. Wer Flächen begrünt und beschattet, trägt dazu bei, dass sich Siedlungsräume weniger stark aufheizen und auch nach Sonnenuntergang besser abkühlen können.

Hitzeinseln dagegen sind Orte, an denen es deutlich wärmer wird als in der Umgebung. Sie entstehen, wenn Asphalt-, Stein- oder Betonflächen tagsüber Wärme speichern und nachts nur langsam abgeben. Der Klimawandel verstärkt das Problem, da Hitzewellen häufiger und länger auftreten

Gesundheitsrisiko Hitze

Die anhaltende Hitze beeinträchtigt den Schlaf, das Wohlbefinden und die Aufenthaltsqualität im Freien und kann insbesondere für ältere Menschen, Kleinkinder und Personen mit Vorerkrankungen gesundheitlich belastend sein.

Bäume oder Sträucher an der Süd- oder Westseite eines Sitzplatzes spenden in den Mittags- und Nachmittagsstunden Schatten und tragen dazu bei, die Auswirkungen hoher Temperaturen zu reduzieren.

Kommentare

User #3667 (nicht angemeldet)

Es geht nichts über eine Kllmaanlage. Genauso wie wir für den Winter eine Heizung haben.

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