Münchenbuchsee: Es werden keine Riedli-Abos mehr verkauft

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    Der Gemeinderat Münchenbuchsee hat beschlossen, auf den Verkauf von Riedli-Abos ab sofort und definitiv zu verzichten.

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    Der Regionalplanungsverband will die bedeckte Wasserfläche in der Region erhöhen. - Pixabay

    Grund für den Verkaufsstop ist das Coronavirus. «Im Zusammenhang mit der Umsetzung eines Corona-Schutzkonzeptes wurde festgestellt, dass die Wasseraufsicht im Lehrschwimmbecken Riedli während den Öffnungszeiten für die Inhaberinnen und Inhaber von Riedli-Abos grundsätzlich optimiert werden müsste, um übergeordneten Normen zu genügen», schreibt die Gemeinde Münchenbuchsee.

    Diese Massnahmen wären mit zusätzlichen personellen Ressourcen verbunden und stünden weder finanziell noch organisatorisch in einem vertretbaren Verhältnis. «Daher hat der Gemeinderat Münchenbuchsee beschlossen, auf den Verkauf von Riedli-Abos ab sofort und definitiv zu verzichten.»

    Von dieser Massnahme nicht betroffen sind Schulen, Schwimmschulen und Vereine, welche das Lehrschwimmbecken Riedli nutzen. Diese sind vielmehr verpflichtet, die Wasseraufsicht jeweils während der ihnen zur Verfügung gestellten Nutzungsdauer selber zu gewährleisten.

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