Bei der genossenschaftlich organisierten AEK Bank 1826 mit Sitz in Thun sind 2021 die Kundeneinlagen und -ausleihungen erneut gestiegen. Erträge, Aufwand und Gewinn bewegten sich etwa auf Vorjahresniveau.
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So weist die Bank mit 14 Niederlassungen und rund 150 Mitarbeitenden unter dem Strich einen Gewinn von 10,0 Millionen Franken aus, wie aus einer Mitteilung der Bank vom Freitag hervorgeht. Operativ schliesst die Genossenschaft das Jahr mit einem Erfolg von 17,0 Millionen Franken rund 600'000 Franken unter dem Vorjahr ab.

Laut Geschäftsbericht ist dies hauptsächlich auf die Bildung von Wertberichtigungen im Zinsengeschäft zurückzuführen.

Ohne diese Wertberichtigungen hätte die Bank aber selbst aus dem Zinsengeschäft einen ähnlichen Erfolg ausweisen können wie noch 2020. Dies ist dem Volumenwachstum und dem tieferen Zinsaufwand zuzuschreiben. So weitete die AEK Bank 1826 etwa das Hypothekargeschäft um 4,5 Prozent auf 4,0 Milliarden Franken aus.

Während der Ertrag aus dem Zinsengeschäft stabil gehalten werden konnte, wurde der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft deutlich gesteigert.

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