Wie die Gemeinde Hofstetten-Flüh informiert, sind der Trinkwasserverbrauch auf ein Minimum zu beschränken und die Massnahmen zu befolgen.
Trinkwasser
In einem Luzerner Stadt-Quartier ist das Wasser durch Bakterien verunreinigt (Symbolbild). - St. Gallen
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Infolge der grossen Trockenheit und den voraussichtlich ausbleibenden Regenfällen ist die Trinkwasserversorgung in der dritten und vierten Juniwoche 2022 an ihre Grenzen gestossen. Der Wasserverbund Hinteres Leimental (WHL) und die Gemeinde Hofstetten-Flüh stellen fest, dass die hohen Temperaturen und die längeren Trockenzeiten vermehrt dazu animieren, das Trinkwasser nicht zum normalen Gebrauch zu benutzen.

Problematisch sind vor allem die Hauptbezüge abends, an welchem die Grundversorgung und Bewässerungen am häufigsten gleichzeitig genutzt werden. Wasser ist ein kostbares Gut. Die Einwohner werden gebeten, Wasser zu sparen und die Massnahmen zu befolgen.

Keine Autos waschen und nicht den Rasen giessen

Mit dem Wasser ist sparsam umzugehen und der persönliche Wasserverbrauch zu reduzieren. Wasser darf nicht unnötig laufen gelassen werden und es ist nur kurz zu duschen. Es ist auf das Waschen von Autos zu verzichten sowie auf das auf das Bewässern von Rasenflächen. Das Giessen des Gemüse- und Blumengartens ist auf ein absolutes Minimum zu beschränken, und man soll dies wenn immer möglich in die späten Abend- oder frühen Morgenstunden verlegen.

Das Befüllen von Pools und Teichen sowie das Nachfüllen muss mit dem technischen Dienst abgesprochen werden. Die automatische Bewässerungsanlage ist so zu programmieren, dass sie in den frühen Morgenstunden einschaltet. Vorzugsweise ist das automatische Bewässern auf ein Minimum zu reduzieren.

Poolbefüllungen und die Bewässerung mit automatischen Bewässerungsanlagen dürfen von 24 bis 5 Uhr nicht erfolgen, da während dieser Zeit die Verlustmessung vom Wassernetz durchgeführt wird.

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