Wie die Gemeinde Unterlangenegg berichtet, ist das Entsorgen von Sperrgut, Kehricht und anderen Fremdabfällen an den Sammelstellen zu unterlassen.
Unterlangenegg
Unterlangenegg. - unterlangenegg.ch

Immer wieder mal trifft der Wegmeister in der Gemeinde Unterlangenegg an den Sammelstellen Siedlungsabfälle an, die zu keiner der angebotenen Abfallfraktionen passen oder eigentlich in einen Abfallsack gehören. Die Gegenstände stehen dann meistens auf oder vor den Glascontainern.

Es ist zwar löblich, dass diese nicht einfach irgendwo eingeworfen werden (wie beispielsweise Ton-/Plastik-Geschirr in Glas- oder lose in Hauskehricht-Container), das blosse Hinstellen löst aber das Problem nicht.

Die Frage sei erlaubt, ob sich diese Leute auch Gedanken dazu machen, was danach geschieht. Weil solche «Entsorgungen» wieder etwas zugenommen haben, möchte die Gemeinde an dieser Stelle wieder einmal auf diese Thematik sensibilisieren.

Illegales Entsorgen führt zur Erhöhung der Abfallgebühren

Die Verursachenden werden hiermit aufgefordert, solches Deponieren zu unterlassen. Dieses Entsorgungsverhalten ist illegal und recht egoistisch, weil danach die Allgemeinheit für die Entsorgungskosten aufkommen muss.

Nehmen solche Aktionen überhand, werden aufgrund der Mehraufwände die Abfallgebühren erhöht werden müssen. Es wäre nicht gerecht, wenn die Allgemeinheit aufgrund des Fehlverhaltens von Einzelnen stärker zur Kasse gebeten werden müsste.

Gleiches geschieht, wenn Sperrgut und inoffizielle Abfallsäcke ohne – oder mit nicht ausreichenden – Gebührenmarken deponiert werden. Illegales Entsorgen ist ein gesellschaftliches Problem.

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