Das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest (ISAF) 2022 am Sonntag, 3. Juli 2022 wird neu im Gebiet der Herdern in Ennetbürgen durchgeführt und angepasst.
ISAF 2022.
ISAF 2022. - ISAF2022.ch

Wie die Gemeinde Ennetbürgen bekannt gibt wird, das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest (ISAF) 2022 am Sonntag, 3. Juli 2022 neu im Gebiet der Herdern in Ennetbürgen durchgeführt und von der Grösse her den aktuellen Umständen angepasst.

Das ISAF, welches ursprünglich am 4. Juli 2021 in Buochs hätte stattfinden sollen, musste letztes Jahr aufgrund der COVID-19 Pandemie um ein Jahr auf den 3. Juli 2022 verschoben werden. Mit dieser Verschiebung wurde auch die Grösse des Festes überarbeitet und der Durchführungsort entsprechend angepasst.

Die Arena wird von den ursprünglich angedachten rund 10'000 Sitzplätzen auf neu rund 7'000 Sitzplätze verkleinert. Auch das gesamte Festareal inkl. dem Rahmenprogramm wird entsprechend angepasst. «Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten verbunden mit einer nach wie vor ungewissen Planungssicherheit ist es uns ein zentrales Anliegen, dass wir ein Schwingfest bieten, welches wir personell stemmen und finanziell verantworten können», meint Peter Keller, OK-Präsident des ISAF 2022. «Es ist grossartig, dass unser OK-Team trotz der schwierigen Situation wieder hochmotiviert weiterarbeitet. Das ist nicht selbstverständlich.»

Festgelände verschoben

Verbunden mit den Anpassungen wurde auch das Festgelände verschoben. Neu wird das Schwing- und Älplerfest im Gebiet der Herdern in Ennetbürgen stattfinden. Dieses Gebiet war bereits Austragungsort des Kantonalen Schwingfests im Jahre 2011 und hat sich damals bestens bewährt. Die entsprechenden Zusagen der Partner wie Armasuisse, der Airport Buochs AG, der RUAG, der Pilatus Flugzeugwerke AG, der Genossenkorporation Ennetbürgen, der Herdern Kommission, aber auch der Vereine vor Ort und der Landwirte sind bereits vorhanden.

«Die involvierten Partner sind uns gegenüber sehr wohlwollend und haben uns ihre Unterstützung zugesichert», freut sich Peter Keller. Zudem bietet dieser neue Austragungsort den grossen Vorteil, bereits bestehende Bauten im Gebiet des Schiessstandes zu nutzen und auch das örtlich ansässige Gewerbe beim Fest zu integrieren. So ist zum Beispiel geplant, das Festbankett vom Sonntag in den Lokalitäten von Gabriel Transport AG durchzuführen. «Die Firma Gabriel hat uns bei der Anfrage spontan zugesagt, was uns natürlich sehr freut», so Peter Keller.

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