Steuerplan 2026 korrigiert – Steuerfuss bleibt gleich
In der Jahresrechnung 2025 der Gemeinde St. Margrethen wurden zwei Zahlen im Steuerplan 2026 angepasst. Der Steuerfuss und das Ergebnis bleiben unverändert.

Wie die Gemeinde St. Margrethen mitteilt, hat sie nach dem Druck der Jahresrechnung 2025 im Steuerplan 2026 auf Seite 41 zwei Fehler festgestellt. Es handelt sich dabei um zwei Zahlen, die im Prozess der Erstellung der Jahresrechnung nicht auf den endgültigen Stand aktualisiert worden sind und deshalb falsch in die Druckversion der Jahresrechnung übertragen wurden.
Am Ergebnis 2026 ändert sich jedoch nichts, es wird bei gleichbleibendem Steuerfuss (109 Prozent) mit einem Aufwandüberschuss von 2'118'410 Franken gerechnet, welcher aus der Ausgleichsreserve gedeckt werden soll.
Der eine Fehler findet sich im Steuerbedarf für das Jahr 2026. Dieser liegt bei 16'052'410 Franken und ist somit um 21'000 Franken tiefer als in der Jahresrechnung ausgewiesen. Grund dafür sind kleinere Kürzungen, die der Gemeinderat vorgenommen hat.
Anpassungen bei Steuerbedarf und Staatssteuer
Der daraus resultierende neue Steuerbedarf wurde auf Seite 41 nicht aktualisiert. Der andere Fehler ist im mutmasslichen Ertrag aus der einfachen Staatssteuer, welcher rund 300'000 Franken höher ist, und damit bei 9'430'000 Franken liegt.
In diesem Punkt wurde in der Jahresrechnung der Stand vom 30. November 2025 nicht auf den Endjahresstand korrigiert.










