WASA St.Gallen holt zweiten Sieg gegen Basel

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Stadt St. Gallen,

WASA St.Gallen schlägt Unihockey Basel Regio im Playout-Halbfinal erneut mit 8:5. Dank starkem Schlussdrittel sichern sich die Ostschweizer drei Matchbälle.

WASA St.Gallen Unihockey
WASA St.Gallen Unihockey ist ein Unihockeyverein aus Waldkirch und St.Gallen. Seine Heimspiele trägt WASA in der Sporthalle Tal der Demut aus. - Grafik Nau.ch

Wie WASA St.Gallen berichtet, gewinnt WASA auch das zweite Playout-Halbfinalspiel gegen Unihockey Basel Regio zu Hause mit 8:5. Ein starkes Schlussdrittel reicht, um Basel erneut zu bezwingen.

In den ersten 40 Minuten mangelte es beim Heimteam an der nötigen Energie und Durchschlagskraft, welche am Vortag den Unterschied machten. Wenig überraschend ging Basel in den ersten zehn Minuten mit zwei Toren in Führung.

Etwas glücklich konnte Mike Zahner den Rückstand in der gleichen Minute verkürzen. Dem Gegner versprang hinter dem eigenen Tor der Ball, worauf hin Zahner nur noch den Stock hinzuhalten brauchte.

Auch im zweiten Spielabschnitt lies die Effizienz auf Seiten WASA zu wünschen. Kurz vor Spielhälfte bestraften die Gäste das Heimteam für ihre nachlässige Chancenauswertung mit einem sehenswerten Treffer von Laurin Überschlag ins hohe Eck.

Basel bleibt bis zur Pause vorne

In der 37. Minute durfte sich WASA im Powerplay probieren. Im Gegensatz. Zum Vortag reüssierte jenes prompt. Joona Larte verkürzte auf Zuspiel von Marvin Huwiler.

Kurz vor dem zweiten Seitenwechsel erhöhte Basel erneut. UBR-Topskorer Adam Lundgren traf nach einem schwach verteidigten Freistoss aus spitzem Winkel. Mit diesem Treffer lancierte er den 2:4 Pausenstand.

In der Pause stellten die Trainer beider Mannschaften auf zwei Linien um. Diese Massnahme brachte vor allem aus WASA-Sicht viel Schwung ins Spiel. In der 43. Minute verkürzte Romano Schubiger auf Assist seines Verteidigung-Partners Tino von Pritzbuer.

Huwilers grosse Show entscheidet das Spiel

In der Schlussviertelstunde kamen die Zuschauenden in den Genuss der Sternstunde des Marvin Huwilers. Er glich die Partie in der 45. Minute aus, bereitete das 5:4 von Jesper Silvonen in der 48. Minute vor und erhöhte mit Toren in der 53. Und 55. Minute auf 7:4. Letzteres davon erzielte er im Powerplay.

Basel versuchte sich mit allen Mitteln zu wehren. Sie ersetzten danach den Torhüter durch einen Feldspieler. Diese Massnahme war erst in der letzten Spielminute erfolgreich, als Zahner die Strafbank drücken musste und Basel so mit zwei Spielern mehr auf dem Platz agierte.

Das letzte Wort hatte jedoch WASA-Best-Player Huwiler. In der letzten Sekunde des Spiels gelang ihm ein Empty-Netter. Dieser markierte seinen vierten persönlichen Treffer und seine sechste Torbeteiligung des Abends.

WASA gewinnt auch das zweite Spiel der Serie. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auch auf einen Rückstand reagieren können. Mit diesem Sieg erkämpfen sich die Ostschweizer drei Matchbälle im Kampf um den Ligaerhalt. Den ersten davon können sie bereits am Mittwochabend in Basel verwerten.

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