St. Gallen: Chinas Frühlingsfest zieht in den Studiosaal ein
Das Kulturmuseum St. Gallen zeigt im Studiosaal eine Ausstellung zum chinesischen Neujahr – von alten Bräuchen bis zu digitalen roten Umschlägen und KI-Grüssen.

Wie wird in China der Jahreswechsel gefeiert? Welche Geschichten und Bräuche gehören dazu, und was hat sich bis heute verändert?
Die neue Ausstellung im Studiosaal widmet sich dem chinesischen Frühlingsfest. Es ist Chinas wichtigster Feiertag: eine Zeit des Abschieds vom Alten, des Neubeginns und des Wiedersehens mit der Familie. Die Ausstellung erzählt von seinen historischen Wurzeln und vielfältigen Bräuchen – vom Küchengott bis zum Laternenfest, von Jiaozi-Teigtaschen im Norden bis zu Reiskuchen im Süden.
Gleichzeitig beleuchtet sie den Wandel: Neujahrsbilder, Laternen und Glücksmünzen treffen auf digitale rote Umschläge und KI-Grüsse. Persönliche Stimmen erzählen, was das Fest heute bedeutet.
Während der Ausstellung steht der nächste Wechsel an: Am 6. Februar 2027 beginnt das Jahr des Schafs. Denn im chinesischen Tierkreis gilt: Nach Pferd kommt Schaf.
Vernissage: Freitag, 20. November, 18.30 Uhr






