Spesenaffäre: Kommissionen beschäftigten sich mit der HSG

Die Finanzkommission und die Staatswirtschaftliche Kommission des Kantonsrats haben überprüft, wie die Universität St. Gallen auf die Spesenaffäre und andere Vorwürfe reagiert.

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Banknoten. (Symbolbild) - Keystone

Die Umsetzung der Massnahmen verläuft nach Plan.

Die beiden Kommissionen des St. Galler Kantonsrats haben sich in den letzten Wochen und Monaten wiederholt mit der Universität St.Gallen (HSG) beschäftigt. Dabei sei es um die Themen Spesenaffäre, Nebenbeschäftigungen, Revision von Reglementen und Richtlinien, internes Kontrollsystem sowie um das Universitätsgesetz gegangen, hiess es einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Dienstag.

Es gab Gespräche mit Vertretern der Universität St.Gallen, bei denen man sich über die Massnahmen zur Behebung der festgestellten Probleme informieren liess. Nach Ansicht der beiden Kommissionen werden die aufgeworfenen Problemstellungen «in angemessener Weise angegangen».

Nun wird erwartet, dass die Erkenntnisse in die Revision der Gesetze und Reglemente einfliessen. Die Staatswirtschaftliche Kommission kündigt zudem auf Ende 2019 eine ausserordentlichen Berichterstattung über ihre Prüfungstätigkeit an.

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