Optimierte Schulwege dank angepasster Einzugsgebiete
Ab Schuljahr 2026/27 gelten in St.Gallen erweiterte flexible Einzugsgebiete, um Klassengrössen auszugleichen und Schulwege sicher zu gestalten.

Wie die Stadt St.Gallen informiert, passt sie die Einzugsgebiete der Primarschulen an. Die bereits vorhandenen flexiblen Einzugsgebiete werden vergrössert. Dies erlaubt eine optimale Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Primarschulhäuser. Die neuen Einzugsgebiete kommen ab dem Schuljahr 2026/27 zur Anwendung.
Die flexiblen Einzugsgebiete der Primarschulen werden ab dem Schuljahr 2026/27 erweitert. Sie betreffen die flexiblen Gebiete aller Schuleinzugsgebiete, mit Ausnahme des Einzugsgebiets Hof-Kreuzbühl, das aufgrund topografischer Gegebenheiten eindeutig begrenzt ist. Kinder, die in einem flexiblen Einzugsgebiet wohnen, werden einem umliegenden Schuleinzugsgebiet zugeteilt.
Kriterien für die Zuweisung
Die erweiterten flexiblen Schuleinzugsgebiete berücksichtigen die Prognosen der Anzahl Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Gebieten. Die Überprüfung der Einzugsgebiete erfolgte zusammen mit der Verkehrsinstruktion der Stadtpolizei.
Die individuelle Zuweisungspraxis der einzelnen Schülerinnen und Schüler zu den Primarschulen bleibt grundsätzlich bestehen und für die Zuweisung sind weiterhin folgende Kriterien von Bedeutung: Ausgeglichene Klassengrössen, optimale Nutzung des vorhandenen Schulraumes, Sicherheit des Schulwegs und Zugehörigkeit zum Wohnquartier.
Information über die Zuweisung
Die betroffenen Eltern und Kinder werden im Rahmen des Eintrittsverfahrens in die Primarschule über die Zuweisung zum Schuleinzugsgebiet informiert. Die neuen Einzugsgebiete stehen ab sofort online zur Verfügung.






