St. Gallen

    Das «Archäomobil» soll moderne Archäologie sichtbar machen

    In diesem Jahr wird erstmals das «Archäomobil Ostschweiz» in den Kantonen St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich unterwegs sein.

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    Junge Leute in der Stadt St. Gallen. - Keystone

    In diesem Jahr wird erstmals das «Archäomobil Ostschweiz» in den Kantonen St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich unterwegs sein. Der umgebaute Kleinbus soll vor allem Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitsweisen der modernen Archäologie ermöglichen.

    Der Bus sei mit Anschauungsmaterial und Originalfunden aus den vier Trägerkantonen bestückt, teilten diese am Freitag mit. Die Archäologinnen und Archäologen würden ihre Arbeit meist hinter Bauabschrankungen und verschlossenen Türen verrichten. Das Archäomobil soll ihre Arbeit sichtbar machen.

    Hauptsächlicher Einsatzort sind die Schulen der Trägerkantone. Dort können Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Fachpersonen archäologische Methoden kennenlernen und erfahren, was die Funde über die Vergangenheit erzählen.

    Auch an Publikumsanlässen soll das Archäomobil zum Einsatz kommen, wo es dem Austausch zwischen Fachleuchten und Öffentlichkeit diene.

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