Agglo St. Gallen-Bodensee: Neue Bahnhofsplätze und Velorouten
Bis 2028 sollen 80 Massnahmen für rund 130 Millionen Franken im Rahmen des Agglomerationsprogramms der 4. Generation umgesetzt werden.

Das Wichtigste in Kürze
- Im Rahmen des Agglomerationsprogramms der 4. Generation werden 80 Massnahmen umgesetzt.
- Dazu gehören zwei neue Bahnhofsplätze und zwei Velo-Schnellrouten.
80 Massnahmen für rund 130 Millionen Franken sollen im Rahmen des Agglomerationsprogramms der 4. Generation von 2024 bis 2028 umgesetzt werden. Die Agglo St. Gallen-Bodensee schickt das Programm zur Prüfung nach Bern.
Zu den bedeutendsten Massnahmen zählen die Verschiebung des Bahnhofs Bruggen und neue Bahnhofplätze in Gossau und Wittenbach. Zudem die beiden Velo-Schnellrouten von St. Gallen in den Westen der Stadt und nach Teufen AR, wie die Agglo St. Gallen-Bodensee am Freitag mitteilte.
Es sollen an bisherige Erfolge angeknüpft werden
Mit dem Agglomerationsprogramm der 4. Generation solle nahtlos an die bisherigen Erfolge angeknüpft werden. Die Zielsetzung bleibe dieselbe, wird die St. Galler Stadtpräsidentin Maria Pappa im Communiqué zitiert.
«Die Agglomerationsräume sollen mit einer kompakten Siedlungsstruktur, beständigen Freiräumen sowie einer clever organisierten Mobilität gestärkt werden.» Das sagte die Vorsitzende des Lenkungsausschusses Agglomerationsprogramm St. Gallen-Bodensee.

In der jüngsten Generation würden daher keine neuen Schwerpunkte gesetzt, sondern die Stossrichtungen aus der 3. Generation konsequent fortgeführt.
Die Trägerschaft des Agglomerationsprogramms St. Gallen-Bodensee besteht aus den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und Thurgau sowie den 31 Agglomerationsgemeinden. Erwartet wird der Prüfbericht im Frühjahr 2023.












