Mit 3'649 Stimmen setzte sich Stefanie Ingold gegen Markus Schüpbach bei der Wahl durch und ist die neue Stadtpräsidentin von Solothurn.
Solothurn Aare
Blick über Solothurn am Ufer der Aare - zVg

In einem umstrittenen zweiten Wahlgang wählten die Solothurnerinnen und Solothurner Stefanie Ingold, SP, zur neuen Stadtpräsidentin. Bei einer Stimmbeteiligung von wiederum über 60 Prozent erreichte Ingold 3'649 Stimmen, womit sie sich mit einem Vorsprung von 280 Stimmen gegen Markus Schüpbach, FDP, mit 3'369 Stimmen durchsetzte. Da im zweiten Wahlgang das relative Mehr zählt, spielten die 131 leeren und die 21 ungültigen Wahlzettel keine Rolle.

Bei den Wahlen für das Vize-Stadtpräsidium (Stimmbeteiligung: 62,9 Prozent) war die Differenz etwas grösser. Als Vize-Stadtpräsident wurde Pascal Walter, CVP, mit 3'671 Stimmen wiedergewählt. Auch bei dieser Wahl war die Differenz zur Herausforderin Laura Gantenbein, Grüne, die 3'250 Stimmen erreichte, sehr klein.

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