A1 Luterbach–Härkingen: Rückumstellung nach Winter
Ab Mitte Februar 2026 werden auf der A1 Luterbach–Härkingen Betonelemente zurückgesetzt und Belagsarbeiten bei Deitingen ausgeführt.

Wie das Bundesamt für Strassen Asta mitteilt, wird die Baustelle auf der A1 zwischen Luterbach und Härkingen ab Mitte Februar 2026 nach dem Winterbetrieb schrittweise wieder auf Normalbetrieb umgestellt.
Während der Wintermonate waren verschiedene Bauarbeiten nur eingeschränkt möglich. Mit der Rückumstellung werden die temporären Fahrzeugrückhaltesysteme (Betonelemente) entlang der Fahrbahn wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht. Zudem werden auf Höhe der Raststätten Deitingen in einer Nacht Belagsarbeiten ausgeführt.
Nächtliche Arbeiten und Verkehrsführung
Die Verschiebung von Betonelementen erfolgt in mehreren Abschnitten: Auf dem Abschnitt Aarebrücke–Wangen a.A. finden die Arbeiten von Sonntag, 15. Februar, bis Freitag, 20. Februar 2026 statt. Der Abschnitt Raststätten Deitingen–Aarebrücke wird von Sonntag, 22. Februar, bis Freitag, 27. Februar 2026 bearbeitet.
Die Arbeiten auf dem Abschnitt Luterbach–Raststätten Deitingen sowie am Wangenstutz in Wangen a.A. sind jeweils von Sonntag, 1. März, bis Freitag, 6. März 2026 geplant.
Die Belagsarbeiten erfolgen in Höhe der Raststätten Deitingen von Sonntag, 15. Februar, bis Montag, 16. Februar 2026. Jeweils von 20 bis 5 Uhr (sonntags ab 22 Uhr).
Während der Nachtarbeiten wird der Verkehr einstreifig geführt. Im Baustellenbereich ist mit Licht- und Lärmimmissionen zu rechnen. Witterungs- oder baubedingte Terminverschiebungen sind möglich.
Kosten und Finanzierung des Ausbaus
Die Kosten für den Sechs-Streifen-Ausbau des Abschnitts Luterbach–Härkingen belaufen sich auf rund 1,06 Milliarden Franken. Die Ausgaben werden vollständig durch den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) gedeckt
Der NAF finanziert sämtliche Aufwendungen für den Bau, Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen. Zusätzlich unterstützt der NAF Projekte im Agglomerationsverkehr (Strassen, Velo- und Fusswege sowie Bus- und Bahnverkehr).
Die Haupteinnahmequellen des NAF sind der Mineralölsteuerzuschlag, der als Bestandteil des Treibstoffpreises direkt beim Tanken bezahlt wird, die Automobilsteuer sowie die Autobahnvignette. Der NAF ist damit zu 100 Prozent nutzerfinanziert.










