Die neue Surfanlage Alaïa Bay in Sitten lädt am Wochenende vom 19. - 20. Juni 2021 mit dem Happening «Longest Surf Days» zur offiziellen Eröffnungsfeier ein.
Alaïa Bay
Alaïa Bay lädt zur Eröffnungsfeier ein. - Presse / Alaïa Bay

Am 19. - 20. Juni wird die neue Surfanlage Alaïa Bay in Sitten eröffnet. Das Surfen wie im Meer wird mit einem Programm zelebriert, das so facettenreich wie die Wellentypen ist: Surf Shows und Sessions mit Profiathleten auf Shortboards, Longboards, Stand up Paddles und Bodyboards bei Tag – und bei Nacht sogar auf leuchtenden Boards. Besucher jeden Alters sind willkommen und profitieren zur Feier des Tages von besonderen Angeboten wie hautnah Surfen mit Profis, Surf und Yoga, Surf Session exklusiv für Kinder oder für Frauen, Active Zone sowie betreuter Kids Corner – all dies zu Spezialpreisen. Infos und Buchungsmöglichkeiten gibt es ab sofort auf www.alaiabay.ch.

Seit Mai gibt es in den Schweizer Alpen ein Surf Mekka, wo es sich erstmals wie im Meer Wellenreiten lässt. Das wird nun gefeiert: Am Wochenende vom 19. und 20. Juni 2021 lädt die neue Surfanlage Alaïa Bay in Sitten mit dem Happening «Longest Surf Days» zur offiziellen Einweihungsfeier ein.

Wie es der Name verrät, wird passend zur Sommersonnenwende rund um die Uhr gesurft und die Surfkultur zelebriert. «Wir heissen alle Menschen willkommen, die sich von der Surfkultur hingezogen fühlen und sich von unserer «Smile Machine» anstecken lassen wollen», lädt Adam Bonvin, der Initiator und Gründer der Alaïa Gruppe, ein.

Das Programm hält diverse Highlights und besondere Surf Sessions bereit: Internationale Pro Surfer geben in Show Sessions nicht nur Surfkünste auf dem Shortboard zum Besten, sondern auch Longboarder, Stand up Paddler (SUP) und Bodyborder zeigen mit ihren Manövern und Tricks, was auf den verschiedenen Wellentypen der Alaïa Bay alles möglich ist! Als besonderen Blickfang in Erinnerung bleiben, dürfte die Samstagnacht Surf Demo mit Lichtspielen und leuchtenden Surfbrettern.

Wo und wie Surfen in der Westschweiz auf natürlichen Gewässern möglich ist, gibt es in den Episoden der Surf Dokumentarfilme «Landlocked» zu sehen, welche Samstagabend auf Leinwand gezeigt werden. Für alle, die nicht nur zuschauen, sondern das Surfen auch gleich selbst erleben wollen, gibt es zur Feier des Tages besondere Surf Sessions zu Spezialpreisen.

Wer mal hautnah mit Surfathleten zusammen wellenreiten und sich bei diesen Tipps abholen möchte, kann sich einen Platz in der «Pro Guest Session» mit den Quiksilver Athleten Afonso Antunes (Portugal), Hugo Flori und Marco Mignot (Frankreich) buchen. Es stehen exklusive Shortboard, Longboard, Stand up Paddle und Bodyboard Surf Sessions zur

«Kids Surf Session»

Auswahl, was es sonst bei Alaïa Bay nicht regulär gibt. Surferinnen dürfen sich auf die Roxy «Girls only» Surf Session zusammen mit Annika und Jessica Horn, den Töchtern des Extremsportlers Mike Horn, freuen. Auch jüngere Energiebündel können sich bei Alaïa Bay austoben: In der «Kids Surf Session» haben Kinder zwischen 8 und 12 Jahren den Wellenpool für sich. Kinder, deren Eltern eine Stunde Wellenreiten gehen, können sich im von Nannys betreuten Kids Corner mit Hüpfburg und diversen Spielsachen vergnügen. Alle Surfer geniessen ausserdem Zugang zur Aktiv- und Erholungszone. Hier gibt es unter anderem einen Massageservice zur Regeneration, einen Glacestand für das Gemüt und eine Mocktailbar zur Erfrischung.

Am Stand von Balance Pro wird das Gleichgewicht im Trockenen auf die Probe gestellt. Die Minisurfbretter, welche entweder auf einer Rolle oder auf einem Gummiball balancieren, bieten eine fantastische Trainingsmöglichkeit zur Surfvorbereitung. Early Birds stimmen sich mit der Yogalektion um 5.30 Uhr auf den Tag ein und Nachteulen lassen diesen bei Surfaction, Musik und einem Absacker im Restaurant Twin Fin bis Samstagnacht um 2 Uhr unter Surffreunden ausklingen.

Einweihungsfeier endet mit Sonnenuntergang

Am Sonntag geht die Einweihungsfeier um 22 Uhr mit einer Surf Session bei Sonnenuntergang zu Ende. Ein Besuch an der Domaine des Îles in Sitten lohnt sich schon nur um den schweizweit grössten Surf Shop und die Surfbrett Manufaktur zu bestaunen oder im Restaurant Twin Fin mit einer grossen Terrasse zu speisen. Von hier aus lässt sich die Surf Action zum Beispiel bei einer leckeren Poké Bowl oder einer Pizza an der frischen Luft überschauen – pures Feriengefühl auch für nicht Surfer ohne Buchung.

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