Schweiz: Einsatz der ASTRA Bridge neigt sich dem Ende zu
Die ASTRA Bridge steht im steilsten Abschnitt der Baustelle – die letzten Etappen des Deckbelags folgen in den nächsten Tagen. Der Verkehr stockt zeitweise.

Die Einsatzzeit der ASTRA Bridge neigt sich dem Ende zu. Sie befindet sich in den letzten Etappen des steilsten Abschnitts des Bauperimeters. Alle Bauarbeiten verlaufen wie geplant.
Der Verkehr fliesst ohne Probleme und die Brücke bewährt sich unter den hohen Verkehrsbelastungen sehr gut.
Baustelle
In den nächsten Tagen werden die letzten Etappen des Deckbelags während des ASTRA-Bridge-Einsatzes eingebaut. Aktuell befindet sie sich im steilsten Abschnitt des Bauperimeters. Der Einsatz verläuft planmässig und bestätigt einmal mehr die Leistungsfähigkeit des Systems, auch unter anspruchsvollen Randbedingungen.
Parallel dazu werden die konventionellen Belagsarbeiten in den Bereichen ausserhalb der Etappen der ASTRA Bridge planmässig nachts ausgeführt. Auch diese Arbeiten liegen im Zeitplan und befinden sich auf Kurs.
Dank der günstigen Witterungsbedingungen konnten sämtliche Arbeiten bisher ohne wesentliche Verzögerungen umgesetzt werden. Selbst die gegen Ende einzelnen Bauetappen aufgetretenen intensiveren Niederschläge beeinträchtigten nicht die Qualität oder den Ablauf der Deckbelagsarbeiten.
Auch aus qualitativer Sicht kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Die laufenden Kontrollen des Deckbelags bestätigen, dass die geforderten Qualitätsanforderungen gemäss den geltenden Normen eingehalten werden. Dies zeigt sich unter anderem an der hohen Ausführungsqualität der Querfugen und der Genauigkeit des Belagseinbaus.
Beides wirkt sich positiv auf den Fahrkomfort aus.
Hervorzuheben ist, dass diese Ergebnisse trotz der aussergewöhnlich hohen Temperaturen während der Bauzeit erreicht werden konnten.
Verkehr
Wie bereits erwähnt, befindet sich die ASTRA Bridge seit Anfang letzter Woche im steilsten Abschnitt des Bauperimeters. Das Gefälle der Strasse beträgt dort 3,4 %. Auf der Auffahrtsrampe mit dem maximalen Gefälle von 6,1 % der ASTRA Bridge entspricht dies einer Steigung von bis zu 9,5 %.
Verkehrsauswertungen zeigen, dass die durchschnittliche Geschwindigkeit der Fahrzeuge aufgrund der Steigung leicht abgenommen hat. Dies hat situativ zu leichten Rückstaus und stockendem Kolonnenverkehr vor der Brücke geführt. Dies wurde vor allem am späteren Vormittag zwischen 10 und 12 Uhr beobachtet.
Ursache war das hohe Verkehrsaufkommen aus Ferienreise-, Freizeit- und Wirtschaftsverkehr zu dieser Zeit. Insgesamt liess sich der Verkehr als flüssig bezeichnen. Ein nennenswerter Ausweichverkehr wurde nicht beobachtet.
Insgesamt bestätigt sich somit, dass die ASTRA Bridge auch unter anspruchsvollen Verkehrs- und Betriebsbedingungen einen sicheren und leistungsfähigen Baustellenbetrieb ermöglicht und massgeblich dazu beiträgt, den Verkehrsfluss während der Bauarbeiten aufrechtzuerhalten.











