Fusion

    KVA Buchs AG und Turgi AG verzichten auf Fusion

    Keystone-SDA Regional
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    Obwalden,

    Die Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) Buchs AG und Turgi AG wollen nun doch nicht fusionieren. Eine Zusammenlegung würde nach Angaben der Betreiber zu wenige Vorteile bringen.

    Seit 2018 hätten die KVA Buchs und die KVA Turgi eine strategische Zusammenarbeit geprüft, hiess es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Letztes Jahr sei entschieden worden, auch bei einer Fusion weiterhin an beiden Standorten eine KVA zu betreiben.

    Nun beschloss die Leitung des Kooperationsprojekts «KVAargau», dieses zu beenden. Die Vorstände der beiden Gemeindeverbände als Trägerschaften der KVA hätten diesen Entscheid genehmigt, hiess es weiter. Eine Senkung der Kosten sei auch ohne Fusion möglich, und zwar, indem die beiden KVA ihre bisherige Zusammenarbeit intensivieren würden.

    Bereits heute würden die KVA Buchs und die KVA Turgi kooperieren, etwa bei der Annahme von importiertem Abfall aus Süddeutschland. Die Verantwortlichen würden nun weitere gemeinsame Projekte anstreben.

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