Am 8. Januar 2022 um 18 Uhr spielt Chênois Genève Volleyball gegen LINDAREN Volley Amriswil. Dies ist die erste Partie nach drei Wochen Pause.
OZE LINDAREN Volley Amriswil. - Zeller

Vor sechs Wochen hat LINDAREN Volley Amriswil die vorletzte Partie bestritten, vor drei Wochen die letzte. Mittlerweile hat das Jahr 2022 begonnen, und jetzt soll’s etwas zügiger und konstanter losgehen.

Eine Woche vor Weihnachten hat die Serramalera-Truppe nach mehreren mittelmässigen Darbietungen wieder einmal eine richtig gute Partie gezeigt. Schönenwerd hatte auf jeden Fall nicht den Hauch einer Chance und musste mit einer 3:0-Niederlage heimreisen.

Das Team hat nach einer einwöchigen Weihnachts-Pause am 27. Dezember 2021 das Training wieder aufgenommen und seither an Fitness, Technik und Taktik gefeilt. Das erste Spiel im neuen Jahr ist DIE Daueraffiche seit langem und erneut ein Spitzenspiel: Der Tabellenzweite empfängt den Leader.

Alle Spieler sind fit und einsatzbereit

Zwischen dem 6. und 17. November 2021 spielten die Dominatoren der Meisterschaft insgesamt dreimal gegeneinander. Im Meisterschaftsheimspiel und im CEV-Cup-Heimspiel gewann Volley Amriswil jeweilen deutlich, in Genf musste man im CEV-Rückspiel eine Niederlage und das Ausscheiden hinnehmen.

Spiele gegen Chênois sind seit letzter Saison immer auch ein taktischer Kampf zwischen den beiden Trainern. Ratko Pavlicevic, der ehemalige Amriswiler Trainer, ist natürlich jeweils speziell motiviert gegen Amriswil. Aber auch Juan Manuel Serramalera weiss, welche taktischen Kniffe gegen die Genfer Erfolg verheissen.

Im Team der Amriswiler sind alle Spieler fit und einsatzbereit – mit einer Ausnahme: Der Vertrag mit dem Mitteangreifer Karim Zerika wurde aus persönlichen Gründen auf Wunsch des Spielers aufgelöst.

Die Verantwortlichen sind auf der Suche nach einem Ersatz, was mitten in einer laufenden Saison nicht einfach sein dürfte. Bis dahin müssen es die beiden verbliebenen Mitteangreifer Facundo Imhoff und Mischa von Burg allein richten.

Die nächsten Spiele im Detail

Die Begegnung am Samstag, 8. Januar 2022 um 18 Uhr in der Halle Sous-Moulin in Thônex ist die erste von fünf Partien in den nächsten zwei Wochen. Am Samstag, 15. Januar 2022 empfängt Amriswil zum Start ins dritte Meisterschaftsdrittel den Erzrivalen Näfels.

Tags darauf gastiert man im Cup-Achtelfinal beim Erstligisten Nidau im Bernbiet (16 Uhr Beundenhalle, Nidau).

Am Donnerstag, 20. Januar, wird um 20 Uhr die wegen Covid verschobene Partie Jona gegen Amriswil nachgeholt (Grünfeld, Jona), ehe am Sonntag, 23. Januar, um 17 Uhr in der Bahnhofhalle Luzern die Partie gegen Volley Luzern steigt.

Spiele statt ausschliesslich Training, das heisst es ab Samstag – wenn denn nicht Omikron dazwischenfunkt.

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