Das Seebad Romanshorn startet am 1. Mai 2021 in die diesjährige Saison. Ein Covid-19-Schutzkonzept regelt den Freizeit-, Trainings- und Wettkampfbetrieb.
Seebad Romanshorn
Seebad Romanshorn. - Foto: Gemeinde Romanshorn

Wie schon 2020 sorgen Signalisationen, Desinfektionsstationen und verbindlichen Regeln trotz Corona für unbeschwerte Sommermomente. Dazu gehört auch eine Beschränkung der maximalen Personenzahl gemäss Bestimmungen des Bundesrates. Massgebend dafür ist die nutzbare Fläche im Aussenbereich.

Pro Person sind zehn Quadratmeter vorgeschrieben. Im Seebad ergibt das eine Gesamtzahl von maximal 3'650 zulässigen Personen. Zum Vergleich: In Spitzentagen tummeln sich im Seebad jeweils gut 4000 Gäste.

"Das ist zahlenmässig eine gute Ausgangslage", erklärt Stadträtin Tamara Wiedermann, Ressortverantwortliche Freizeit und Sport. "Wir gehen davon aus, dass die Kapazitätsgrenze an den meisten Tagen ausreichen wird." Das Seebad verfügt über ein Zählsystem für Ein- und Austritte.

Nach Erreichen der zulässigen Personenzahl gemäss Vorschrift darf keinerlei Personen, Vereinen etc. mehr Zutritt gewährt werden, bis wieder genügend Platz ist. Da das Seebad keinen Einfluss auf übergeordnetes Recht hat, besteht kein Anspruch auf Einlass bzw. Abgeltung. Dies gilt auch, sollten Bund oder Kanton die Massnahmen erneut verschärfen.

Im Gegensatz zur letzten Saison gibt es gemäss Bundesamt für Sport bezüglich Wassernutzung keine expliziten Kapazitätsbeschränkungen. Das bedeutet, dass die Benützung der Schwimmbecken in Eigenverantwortung der Gäste geschieht.

Dabei gelten weiterhin die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit, etwa bezüglich Distanz von 1,5 Metern und Maskenpflicht, wenn dies nicht möglich ist. Die Maske muss zudem in allen Innenräumen und dem Kassabereich getragen werden. Im Restaurant gelten separate Regelungen.

Schutzkonzept des Seebads: www.romanshorn.ch/seebad

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