Mitarbeitende sind zufrieden mit der Stadtverwaltung Romanshorn
Wie die Stadt Romanshorn mitteilt, ist gemäss einer Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse das Personal der Stadtverwaltung insgesamt zufrieden mit ihrer Tätigkeit.

Die Analyse wurde im März 2023 bei allen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Romanshorn durchgeführt. Der Rücklauf betrug rund 70,1 Prozent.
Die Erkenntnisse daraus nutzt die Stadt, um sich als Arbeitgeberin weiterzuentwickeln und auch hinsichtlich des Fachkräftemangels auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben.
«Gut bis sehr gut» wurden in Themenblöcken die Tätigkeit, das Vorgesetztenverhalten, die Gesamtzufriedenheit sowie die Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit in den Abteilungen bewertet.
Annähernd «gut» schnitten die Arbeitsbelastung, Arbeitszeitregelung, Arbeitsplatzgestaltung sowie die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ab.
Am negativsten wird Attraktivität von Lohnnebenleistungen genannt
Am allerbesten wird das Verhältnis zwischen den Mitarbeitenden und der Führungsperson sowie der Gestaltungsraum für selbstständiges Arbeiten beurteilt.
Gut schnitt weiter die Bekanntheit über die Beratungsangebote bei Problemen am Arbeitsplatz ab.
Am negativsten wird die Attraktivität von Lohnnebenleistungen beziehungsweise Vergünstigungen für die Mitarbeitenden sowie das Zusammengehörigkeitsgefühl beim Personal genannt.
Für Letzteres werden die dezentralen Verwaltungsstandorte verantwortlich gemacht, die persönliche Kontakte erschweren.
Personalbefragung soll in vier Jahren wiederholt werden
Hier plant die Stadt mit dem Neubau eines multifunktionellen Stadthauses plus Abhilfe. Negativ bewertet werden weiter die knappen Ressourcen.
Im Vergleich zur Mitarbeiterbefragung vor vier Jahren verzeichnet die Stadtverwaltung bei der physischen und psychischen Anstrengung am Arbeitsplatz die grösste negative Abweichung.
Die Geschäftsleitung wird sich mit den Ergebnissen detaillierter auseinandersetzen und entsprechende Massnahmen evaluieren, um die Stadt als attraktiven Arbeitsplatz noch besser positionieren zu können.
Um Verbesserungen zu erkennen, soll die Personalbefragung in vier Jahren wiederholt werden.










