Inklusionscheck prüft Barrierefreiheit in der Stadt
Auf Initiative der SP prüft Rapperswil-Jona die Gleichberechtigung im Alltag. Für das Projekt mit der Stiftung «Enable Me» stehen 13'000 Franken bereit.

Wie die Stadt Rapperswil-Jona informiert, hat der Stadtrat der Durchführung eines sogenannten Inklusionschecks zugestimmt. Mit dem Check wird systematisch erfasst, wie gut die Stadt heute auf die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet ist.
Der Inklusionscheck dient als Analyse- und Steuerungsinstrument. Er zeigt auf, wo bereits gute Voraussetzungen bestehen und wo Verbesserungen möglich sind. Damit erhält die Stadt eine fachliche Grundlage, um Massnahmen zur Barrierefreiheit und Inklusion gezielt zu prüfen und zu priorisieren.
Angeregt wurde der Inklusionscheck ursprünglich von der SP Rapperswil-Jona. Im Budget 2026 wurden 13'000 Franken dafür eingestellt. Die gemeinnützige Stiftung «Enable Me» hat für die Durchführung eine Offerte über 11'500 Franken eingereicht. Der Check wird voraussichtlich während neun bis zwölf Monaten laufen und von einer internen Arbeitsgruppe begleitet.






