Freibad am Standort Stampf nicht realisierbar
Die Machbarkeitsstudie zeigt: Ein Freibad am Stampf ist kaum bewilligungsfähig. Der Stadtrat prüft nun alternative Standorte, insbesondere das Lido-Areal.

Wie die Stadt Rapperswil-Jona mitteilt, plant der Stadtrat weiterhin die Realisierung eines Freibads und sucht nach einer pragmatischen, rasch umsetzbaren und finanziell verantwortungsvollen Lösung. Mit einer Machbarkeitsstudie wurde deshalb unter anderem abgeklärt, ob das Strandbad Stampf mit Schwimmbecken erweitert werden könnte.
Die Ergebnisse dieser Studie liegen nun vor: Der Standort Stampf ist für ein Freibad nach heutigem Stand auf kantonaler Ebene kaum bewilligungsfähig und wird deshalb nicht weiterverfolgt.
Grund dafür ist die raumplanerische Situation. Als bestehendes Seebad ist das Areal Stampf zulässig und geeignet. Für ein Freibad mit Schwimmbecken sind jedoch die Voraussetzungen an diesem Standort nicht erfüllt.
Fokus auf Lido: Nächste Schritte für das Freibad
Der Stadtrat hält am Ziel fest, für die Bevölkerung eine rasche und finanziell tragbare Lösung für ein Freibad zu finden. Die weiteren Planungen konzentrieren sich deshalb auf den Standort Lido.
Dort werden nun verschiedene Varianten vertieft, technisch geprüft und mit Kostenschätzungen ergänzt. Nach Abschluss dieser Abklärungen wird der Stadtrat über das weitere Vorgehen entscheiden.






