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Stadt Nidau sensibilisiert Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksicht

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Wie die Stadt Nidau angibt, werden Verkehrsteilnehmer durch Aktionen am 2. und 4. Mai 2023 zu Rücksichtnahme in der Zone beim Kindergarten Aalmatten aufgerufen.

Ortsschild an der Hauptstrasse der Gemeinde Nidau.
Ortsschild an der Hauptstrasse der Gemeinde Nidau. - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Mit einer sympathischen Aktion sensibilisiert die Stadt Nidau gemeinsam mit der Kantonspolizei Bern die Verkehrsteilnehmenden auf die Verhaltensregeln in der Begegnungszone beim Kindergarten Aalmatten.

So erhalten diese am Dienstagmittag, 2. Mai 2023, bei Kindergartenschluss sowie am Donnerstagmorgen, 4. Mai 2023, bei Kindergartenbeginn ein kleines Präsent sowie einen Informationsflyer.

Damit sollen die Verkehrsteilnehmenden auf die Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometer und die Vortrittsregelungen in einer Begegnungszone aufmerksam gemacht werden.

Das heisst, dass es keine Fussgängerstreifen hat und Fussgänger immer Vortritt haben.

Massnahmen dienen der Verkehrssicherheit

«Gerade beim Kindergarten Aalmatten stellen wir fest, dass sich die Verkehrsteilnehmenden nur teilweise an die geltenden Regelungen halten», so Sandra Friedli, Gemeinderätin für das Ressort Sicherheit der Stadt Nidau.

«Wir wollen die Autofahrenden und den Berufsverkehr bitten, die Regelung zu respektieren und Rücksicht auf die Kindergartenkinder zu nehmen.»

Zur Erinnerung: In Zusammenhang mit der Umsetzung des Gesamtverkehrskonzepts der Stadt Nidau wurden in verschiedenen Nidauer Quartieren Tempo 30 sowie Begegnungszonen mit Tempo 20 eingerichtet.

Diese Massnahmen dienen der Verkehrssicherheit und der Erhöhung der Lebensqualität.

Einführung der Verkehrsberuhigung

Namentlich in den Begegnungszonen bei der Schule Balainen, beim Kindergarten Ziegelhütte sowie beim Kindergarten Aalmatten wird die Schulwegsicherheit erhöht.

Seit der Einführung der Verkehrsberuhigung vor rund einem Jahr informiert die Stadt Nidau die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden in Form von Sensibilisierungskampagnen über die geltenden Regeln.

Nach diesen Sensibilisierungsmassnahmen folgen repressive Kontrollen durch die Polizei.

Dies ist nun ab Frühling 2023 in den neu verkehrsberuhigten Quartieren möglich, nachdem die erforderliche Wirkungskontrolle erfolgreich durchgeführt und vom Kanton Bern bestätigt wurde.

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