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Biel BE: 300'000 Franken für Verkehrsberuhigung in Mett Nord

Stadt Biel
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Nidau,

Der Gemeinderat von Biel BE hat einen Verpflichtungskredit für die Projektierung bewilligt.

Die Stadt Biel muss noch weitere Anstrengungen unternehmen, um ihre CO2-Emissionen zu senken, insbesondere im Bereich der Mobilität. (Symbolbild)
Die Stadt Biel muss noch weitere Anstrengungen unternehmen, um ihre CO2-Emissionen zu senken, insbesondere im Bereich der Mobilität. (Symbolbild) - KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Die Stadt will im nördlichen Teil des Quartiers Mett, zwischen Mettlenweg, Geyisriedweg, Orpundstrasse (inklusive dieser drei) und dem östlichen Stadtrand, den Verkehr beruhigen und Teile des Strassenraums umgestalten. Der Gemeinderat hat einen Verpflichtungskredit von 300'000 Franken für die Projektierung genehmigt.

Beim Quartier Mett handelt es sich um ein ausgeprägtes Wohnquartier mit zwei Schulen. Mit dem aktuellen Verkehrsregime kann die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Raums nicht gewährleistet werden. Der Verkehr soll deshalb beruhigt, der Strassenraum aufgewertet, drei Plätze neugestaltet und die Bushaltestellen im Quartier hindernisfrei ausgebaut werden.

Verkehrsberuhigende Massnahmen in Mett sind schon lange eine Forderung von Parlament und Bevölkerung. Die Projektierungsphase bis Frühling 2027 dient dazu, die Gestaltung zu planen. Der Vorstand des Quartierleists wird punktuell in die Planung eingebunden.

Das Projekt ist Teil des Agglomerationsprogramms von Bund und Kanton und profitiert von Subventionen in der Höhe von ca. 60 % der Kosten. Voraussetzung für die Gewährung der Beiträge ist ein verbindlicher Baubeginn im Jahr 2028.

Bereits vorher wird im südlichen Teil des Quartiers eine Tempo-30-Zone eingeführt (Verkehrsberuhigung in Mett Süd: Einführung einer Tempo-30-Zone und Umgestaltung des Strassenraums – Stadt Biel).

Kommentare

User #5909 (nicht angemeldet)

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User #2937 (nicht angemeldet)

Das wird sicher zu weniger Stau führen, so wie die anderen Massnahmen, die bereits umgesetzt wurden (das ist ironisch gemeint). Die Planung und deren Qualität sieht man am besten, wenn man ab 1530, von Neuchâtel her kommend, Richtung Bern fährt, oder eigentlich egal wohin. Aber stehende Fahrzeuge sind denen wohl lieber.

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