Wie die Gemeinde Maur berichtet, hilft die Kantonspolizei Zürich und die Gemeinde Opfern von Cyberkriminalität und bietet verschiedene Angebote an.
Die Burg Maur und die Museen Maur.
Die Burg Maur und die Museen Maur. - Nau.ch / Simone Imhof

Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit ist in stetigem Wandel. Während Seriendelikte wie Einbruchdiebstähle für Verunsicherung sorgen, lösen Berichte über schwer fassbare Gewalteskalationen, Straftaten durch Jugendliche im digitalen Raum sowie Telefonbetrüge Besorgnis aus. Die starke Zunahme des Strassenverkehrs birgt überdies Gefahren für die schwachen Verkehrsteilnehmenden.

Die Kantonspolizei Zürich sowie die Gemeindeverwaltung Maur nehmen diese Entwicklungen ernst und messen der Prävention einen sehr hohen Stellenwert bei.

Die Kantonspolizei unterstützt die Bevölkerung bei Delikten

Es gibt verschiedene Arten von Kriminalität im Internet. Meistens geht es darum, dass jemand Geld will. Die Person täuscht etwas im Internet vor – es wird der Person geglaubt und Geld gegeben. Die Gemeinde ruft dazu auf, sich nicht zu schämen und nicht zu zögern. Die Umstände nimmt die Polizei gerne entgegen. Auf der Internetseite der «cybercrimepolice» werden tagesaktuell Warnmeldungen für die Bevölkerung vor gegenwärtigen und vor allem neuen Cyberbedrohungen publiziert.

Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend. Cyberkriminelle Personen zielen meist auf den Menschen als grösste Schwachstelle im System. Die Betroffenen sollen sich Zeit nehmen, die Gefahren im Internet zu verstehen, und sich vor digitalisierter Kriminalität schützen. Die Kantonspolizei Zürich unterstützt dabei mit ihren Angeboten und gemeinsam mit Partnern.

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