Luzern LU: Lässt sich Unrecht wiedergutmachen?
Die Wanderausstellung zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ist bis 23. Oktober 2026 zu sehen. In der Arena kommen Fachleute per Videoinstallation zu Wort.

Arena mit Experten in der Ausstellung
Lässt sich das Unrecht wiedergutmachen? Was können wir aus der Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen lernen? Wie gestalten wir eine Gesellschaft, die schützt, ohne die menschliche Würde zu verletzen?
Im 1. Obergeschoss im Haus Kasernenplatz befindet sich der Teil der Ausstellung, der uns in die Gegenwart führt und uns reflektieren lässt.
In der Arena befindet sich eine Videoinstallation. Experten und Expertinnen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten die aktuellen Herausforderungen im Spannungsfeld von Fürsorge und Zwang.
Realisiert wurde die Wanderausstellung von expositionen (Kuration: Detlef Vögeli) und ZMIK (Szenografie) im Auftrag des Bundesamtes für Justiz. Sie ist Teil des Programms «erinnern für morgen» .
Alle Veranstaltungen zu «VERSORGT. VERDINGT. VERGESSEN?», inklusive öffentlicher Führungen, sind hier zu finden.






