Frau im Kanton Luzern erschossen: Täter stirbt während Untersuchung
Der Mann, der im Juni in Escholzmatt LU eine Frau erschossen haben dürfte, ist tot. Er sei an den Verletzungen, die er sich damals zugefügt habe, verstorben, teilte die Luzerner Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Das Opfer, eine 37 Jahre alte Ukrainerin, war am 22. Juni tot aufgefunden worden. Bei ihr war ein schwer verletzter Mann. Der 35 Jahre alte Afghane galt als Tatverdächtiger.
Mit dem Tod des Tatverdächtigen stellte die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben ihre Untersuchung ein. An der Täterschaft besteht kaum Zweifel. Die bisherigen Ermittlungen hätten ergeben, dass der Mann die Frau mit einer Schusswaffe tödlich verletzt habe, hiess es in der Mitteilung. Danach habe er sich selbst verletzt.
Der schwer verletzte Mann wurde von einem Rettungshelikopter in ein Spital gebracht. Im Verlaufe der Strafuntersuchung sei er verstorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit.






