Luzern: FDP tritt mit zwei Listen zu den Kantonsratswahlen an
Die FDP Stadt Luzern hat 32 Kandidierende für die Kantonsratswahlen vom 21. März 2027 nominiert. Wegen des grossen Andrangs tritt sie mit zwei Listen an.

Die FDP.Die Liberalen Stadt Luzern hat an der gestrigen Parteiversammlung ihre Kandidierenden für die Kantonsratswahlen vom 21. März 2027 nominiert. Aufgrund der zahlreichen qualifizierten Kandidaturen wird die FDP im Wahlkreis Luzern-Stadt mit zwei Listen antreten. Die Parteimitglieder beauftragten die Geschäftsleitung zudem, eine möglichst breite bürgerliche Listenverbindung anzustreben.
Mehr als 80 Mitglieder trafen sich gestern im Kantonsratssaal zur Nominationsversammlung der FDP.Die Liberalen Stadt Luzern. Die 32 Kandidierenden für den Wahlkreis Luzern-Stadt wurden einstimmig nominiert. Aufgrund des grossen Interesses und der zahlreichen qualifizierten Kandidaturen hat die Partei entschieden, mit einer Haupt- und einer Nebenliste anzutreten.
«Dass sich mehr als 30 Personen für eine Kandidatur zur Verfügung stellen, ist ein starkes Zeichen. Unsere Partei lebt, sie zieht engagierte Menschen an und sie will Verantwortung übernehmen. Mit diesem Rückenwind gehen wir zuversichtlich in die Wahlen», so Parteipräsident Moritz Falck.
FDP-Basis will geschlossene bürgerliche Reihen
Die Parteimitglieder haben der Geschäftsleitung den Auftrag erteilt, mit den bürgerlichen Parteien von der glp über Die Mitte bis zur SVP Gespräche über Listenverbindungen zu führen. Die FDP strebt eine breite bürgerliche Listenverbindung an.
Als Mindestziel soll ein Bündnis mit der Mitte und einer weiteren bürgerlichen Partei zustande kommen. Einigkeit herrscht darüber, dass das bürgerliche Lager gestärkt werden muss, um den Mittelstand zu entlasten und den Herausforderungen der Bevölkerung mit echten Lösungen zu begegnen.
Mit einer starken Ausgangslage, motivierten Kandidierenden und dem Wahlkampfmotto «Echt jetzt? Echt. Jetzt.» blickt die FDP.Die Liberalen Stadt Luzern zuversichtlich auf die Kantonsratswahlen 2027. Die FDP will Probleme ansprechen und angehen, die nicht nur im Kantonsrat diskutiert werden, sondern im Familien- und Arbeitsalltag spürbar sind: eine echte steuerliche Entlastung des Mittelstands, bezahlbare Kinderbetreuung und eine Wohnpolitik, die jungen Familien den Weg ins eigene Zuhause offenhält.












